Angebote zu "Georg" (11 Treffer)

Bartsch, Georg: Papua-Neuguinea 1975 bis 1978
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Papua-Neuguinea 1975 bis 1978Australien, Reiseberichte, Reiseliteratur, Fotojournalismus, Fotografie: Sammlungen

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Stand: 15.05.2017
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Bartsch, Georg: Papua-Neuguinea 1975 bis 1978
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Fotografien und Texte einer intensiven Begegnung. 1., Auflage.

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Stand: 12.03.2017
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eBook Die kulturelle Repräsentation der Mengen ...
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Magisterarbeit aus dem Jahr 1997 im Fachbereich Ethnologie / Volkskunde, Note: sehr gut, Georg-August-Universitaet Goettingen (Institut fuer Ethnologie), Sprache: Deutsch, Abstract: Das Thema meiner Arbeit ergab sich aus dem Kontakt zu den katholischen „Miss

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Stand: 25.05.2017
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Das erste Jahr der Hamburger Südsee-Expedition ...
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Zwischen dem 8. Juli 1908 und dem 22. April 1910 erforschte die Besatzung des von der Hamburgischen Wissenschaftlichen Stiftung ausgerüsteten Dampfers, Peiho, die Inselwelt des Südpazifiks. Insbesondere das Bismarck-Archipel mit Neuguinea, Neupommern, den Admiralitäts-Inseln und der St.-Matthias-Gruppe standen im Mittelpunkt des Interesses dieser Reise. Die Hamburger Südsee-Expedition steht in der Tradition verschiedener Forschungsreisen in die Südsee. Organisiert wurde die Expedition durch Prof. Georg Thilenius, dem Leiter des Hamburger Völkerkundemuseums. Die Reise wurde in zwei Teilabschnitten durchgeführt. So untersuchte die Hamburger Südsee- Expedition unter der Führung von Prof. Friedrich Fülleborn im ersten Jahr der Reise die Inselwelt Melanesiens und im zweiten Jahr unter der Leitung von Prof. Augustin Krämer das Gebiet in Mikronesien. Die Ergebnisse wurden im Rahmen einer Forschungsreihe, den ´´Ergebnissen der Südsee-Expedition´´, bis in die 50er- Jahre des 20. Jh. veröffentlicht. Hierbei standen zumeist die ethnografischen Befunde im Mittelpunkt.

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Stand: 17.02.2017
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Zwischen dem 8. Juli 1908 und dem 22. April 1910 erforschte die Besatzung des von der Hamburgischen Wissenschaftlichen Stiftung ausgerüsteten Dampfers, Peiho, die Inselwelt des Südpazifiks. Insbesondere das Bismarck-Archipel mit Neuguinea, Neupommern, den Admiralitäts-Inseln und der St.-Matthias-Gruppe standen im Mittelpunkt des Interesses dieser Reise. Die Hamburger Südsee-Expedition steht in der Tradition verschiedener Forschungsreisen in die Südsee. Organisiert wurde die Expedition durch Prof. Georg Thilenius, dem Leiter des Hamburger Völkerkundemuseums. Die Reise wurde in zwei Teilabschnitten durchgeführt. So untersuchte die Hamburger Südsee- Expedition unter der Führung von Prof. Friedrich Fülleborn im ersten Jahr der Reise die Inselwelt Melanesiens und im zweiten Jahr unter der Leitung von Prof. Augustin Krämer das Gebiet in Mikronesien. Die Ergebnisse wurden im Rahmen einer Forschungsreihe, den /´´Ergebnissen der Südsee-Expedition/´´, bis in die 50er- Jahre des 20. Jh. veröffentlicht. Hierbei standen zumeist die ethnografischen Befunde im Mittelpunkt.

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Zwischen dem 8. Juli 1908 und dem 22. April 1910 erforschte die Besatzung des von der Hamburgischen Wissenschaftlichen Stiftung ausgerüsteten Dampfers, Peiho, die Inselwelt des Südpazifiks. Insbesondere das Bismarck-Archipel mit Neuguinea, Neupommern, den Admiralitäts-Inseln und der St.-Matthias-Gruppe standen im Mittelpunkt des Interesses dieser Reise. Die Hamburger Südsee-Expedition steht in der Tradition verschiedener Forschungsreisen in die Südsee. Organisiert wurde die Expedition durch Prof. Georg Thilenius, dem Leiter des Hamburger Völkerkundemuseums. Die Reise wurde in zwei Teilabschnitten durchgeführt. So untersuchte die Hamburger Südsee- Expedition unter der Führung von Prof. Friedrich Fülleborn im ersten Jahr der Reise die Inselwelt Melanesiens und im zweiten Jahr unter der Leitung von Prof. Augustin Krämer das Gebiet in Mikronesien. Die Ergebnisse wurden im Rahmen einer Forschungsreihe, den ´´Ergebnissen der Südsee-Expedition´´, bis in die 50er- Jahre des 20. Jh. veröffentlicht. Hierbei standen zumeist die ethnografischen Befunde im Mittelpunkt.

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Zwischen dem 8. Juli 1908 und dem 22. April 1910 erforschte die Besatzung des von der Hamburgischen Wissenschaftlichen Stiftung ausgerüsteten Dampfers, Peiho, die Inselwelt des Südpazifiks. Insbesondere das Bismarck-Archipel mit Neuguinea, Neupommern, den Admiralitäts-Inseln und der St.-Matthias-Gruppe standen im Mittelpunkt des Interesses dieser Reise. Die Hamburger Südsee-Expedition steht in der Tradition verschiedener Forschungsreisen in die Südsee. Organisiert wurde die Expedition durch Prof. Georg Thilenius, dem Leiter des Hamburger Völkerkundemuseums. Die Reise wurde in zwei Teilabschnitten durchgeführt. So untersuchte die Hamburger Südsee- Expedition unter der Führung von Prof. Friedrich Fülleborn im ersten Jahr der Reise die Inselwelt Melanesiens und im zweiten Jahr unter der Leitung von Prof. Augustin Krämer das Gebiet in Mikronesien. Die Ergebnisse wurden im Rahmen einer Forschungsreihe, den /´´Ergebnissen der Südsee-Expedition/´´, bis in die 50er- Jahre des 20. Jh. veröffentlicht. Hierbei standen zumeist die ethnografischen Befunde im Mittelpunkt.

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Rum ´´Revolte´´
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Der Rum ´´Revolte´´ ist ein natürlicher und unbehandelter Rum aus Deutschland. Es mag untypisch klingen, in Deutschland Rum herzustellen, verbindet jedoch die Geschichte der Stadt Worms und deren jahrhundertealter Geist des Widerstandes, mit der Idee unseres Master-Distillers Felix Georg Kaltenthaler, einen Rum herzustellen, der mit bestehenden Konventionen bricht. Einst stand Martin Luther in Worms und lehnte sich leidenschaftlich mit den Worten „Hier stehe ich und kann nicht anders!´´ gegen das System auf. Heute steht Revolte für eben diesen Anspruch und vereint unbehandeltes Zuckerrohr aus Papua-Neuguinea mit reinstem Quellwasser zu einem ungefilterten und aromareichen Rum. Hersteller / Abfüller: Revolte Rum, An der Brennerei 14, D-67593 Westhofen Inverkehrbringer: Capulet & Montague ltd., Karcherstrasse 22, D-66111 Saarbrücken Rum aus Deutschland

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Stand: 23.05.2017
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Haftungsregeln im internationalen Transportrecht
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Note: 16 Punkte, Georg-August-Universität Göttingen (Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Handels- und Wirtschaftsrecht, Versicherungsrecht und Rechtsvergleichung), Veranstaltung: Seminar zum deutschen, europäischen und ausländischen Zivil- und Wirtschaftsrecht, Sprache: Deutsch, Abstract: Das internationale Transportrecht ist in einer Reihe völkerrechtlicher Abkommen geregelt, die Vorrang vor den nationalen Regelungen haben. Dieses Konventionsrecht gliedert sich in Konventionen über den Straßengüter-, Eisenbahngüter-, Luftfrachtgüterund Binnenschifffahrtstransport. Für den Transport im internationalen Straßengüterverkehr ist dies das Übereinkommen über den Beförderungsvertrag im internationalen Güterverkehr vom 19.05 1956 (CMR).1 Die CMR ist von über 30 Staaten ratifiziert worden.2 Darunter fallen fast sämtliche europäische Staaten und diejenigen der ehemaligen UdSSR und der baltischen Republiken. Der internationale Eisenbahngütertransport ist in Anhang B zum Übereinkommen über den internationalen Eisenbahnverkehr vom 9.05 1980 (COTIF)3 formulierten Einheitlichen Rechtsvorschriften für den Vertrag über die internationale Eisenbahnbeförderung von Gütern (CIM)4 in der Fassung vom 11. 12. 1992 geregelt. Deren jüngste Fassung durch das Änderungsprotokoll vom 3 Juni 1999 bedarf noch der Ratifikation.5 Die einheitlichen Rechtsvorschriften wurden ebenfalls von über 30 Staaten ratifiziert.6 Dies umfaßt zahlreiche europäische Staaten aber auch den Nahen Osten und Nordafrika. Der internationale Luftfrachttransport wird zur Zeit im Warschauer Abkommen zur Vereinheitlichung von Regeln über die Beförderung im Luftverkehr (WA) vom 12.10.1929, in der Fassung des Haager Protokolls zur Änderung des Abkommens vom 28.09.1955, geregelt.7 Das Warschauer Abkommen in der hier maßgeblichen Fassung wurde von weit über 100 Staaten ratifiziert.8 Darunter fallen neben fast allen europäischen Staaten und den USA auch z.B. Nord- und Südkorea, Tonga, Lesotho oder auch Papua-Neuguinea. An die Stelle des Warschauer Abkommens wird nach seinem Inkrafttreten das Montrealer Übereinkommen zur Vereinheitlichung bestimmter Regeln im internationalen Luftverkehr vom 28.05.1999 (MA) treten. Diese wurde von ca. 30 Staaten ratifiziert.9 Dazu gehören jedoch nur wenige europäische Staaten und auch noch nicht die USA. [...] *** 1 BGBl. 1961 II S. 1119. 2 Stand: 1997. 3 BGBl. 1985 II S. 130. 4 BGBl. 1992 II S. 1182. 5 Koller TrspR vor Art. 1 CIM Rn. 1 a.E. 6 Stand: 2004. 7 BGBl. 1958 II, S. 312. 8 Stand: 2004. 9 Stand: 30. Juni 2003.

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Stand: 07.05.2017
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Note: 16 Punkte, Georg-August-Universität Göttingen (Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Handels- und Wirtschaftsrecht, Versicherungsrecht und Rechtsvergleichung), Veranstaltung: Seminar zum deutschen, europäischen und ausländischen Zivil- und Wirtschaftsrecht, Sprache: Deutsch, Abstract: Das internationale Transportrecht ist in einer Reihe völkerrechtlicher Abkommen geregelt, die Vorrang vor den nationalen Regelungen haben. Dieses Konventionsrecht gliedert sich in Konventionen über den Straßengüter-, Eisenbahngüter-, Luftfrachtgüterund Binnenschifffahrtstransport. Für den Transport im internationalen Straßengüterverkehr ist dies das Übereinkommen über den Beförderungsvertrag im internationalen Güterverkehr vom 19.05 1956 (CMR).1 Die CMR ist von über 30 Staaten ratifiziert worden.2 Darunter fallen fast sämtliche europäische Staaten und diejenigen der ehemaligen UdSSR und der baltischen Republiken. Der internationale Eisenbahngütertransport ist in Anhang B zum Übereinkommen über den internationalen Eisenbahnverkehr vom 9.05 1980 (COTIF)3 formulierten Einheitlichen Rechtsvorschriften für den Vertrag über die internationale Eisenbahnbeförderung von Gütern (CIM)4 in der Fassung vom 11. 12. 1992 geregelt. Deren jüngste Fassung durch das Änderungsprotokoll vom 3 Juni 1999 bedarf noch der Ratifikation.5 Die einheitlichen Rechtsvorschriften wurden ebenfalls von über 30 Staaten ratifiziert.6 Dies umfaßt zahlreiche europäische Staaten aber auch den Nahen Osten und Nordafrika. Der internationale Luftfrachttransport wird zur Zeit im Warschauer Abkommen zur Vereinheitlichung von Regeln über die Beförderung im Luftverkehr (WA) vom 12.10.1929, in der Fassung des Haager Protokolls zur Änderung des Abkommens vom 28.09.1955, geregelt.7 Das Warschauer Abkommen in der hier maßgeblichen Fassung wurde von weit über 100 Staaten ratifiziert.8 Darunter fallen neben fast allen europäischen Staaten und den USA auch z.B. Nord- und Südkorea, Tonga, Lesotho oder auch Papua-Neuguinea. An die Stelle des Warschauer Abkommens wird nach seinem Inkrafttreten das Montrealer Übereinkommen zur Vereinheitlichung bestimmter Regeln im internationalen Luftverkehr vom 28.05.1999 (MA) treten. Diese wurde von ca. 30 Staaten ratifiziert.9 Dazu gehören jedoch nur wenige europäische Staaten und auch noch nicht die USA. [...] *** 1 BGBl. 1961 II S. 1119. 2 Stand: 1997. 3 BGBl. 1985 II S. 130. 4 BGBl. 1992 II S. 1182. 5 Koller TrspR vor Art. 1 CIM Rn. 1 a.E. 6 Stand: 2004. 7 BGBl. 1958 II, S. 312. 8 Stand: 2004. 9 Stand: 30. Juni 2003.

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