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Das Schweinetauschsystem «tee» der Enga im westlichen Hochland von Papua-Neuguinea

Anbieter: RAKUTEN: Ihr Mark...
Stand: 17.05.2017
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Europäische Hochschulschriften (Reihe 19): Volkskunde Ethnologie. Abteilung B:) Ethnologie

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Stand: 21.05.2017
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Das Schweinetauschsystem «tee» der Enga im westlichen Hochland von Papua-Neuguinea:Europäische Hochschulschriften (Reihe 19): Volkskunde / Ethnologie. Abteilung B:) Ethnologie Danielle Bazzi

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Stand: 01.05.2017
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Europäische Hochschulschriften (Reihe 19): Volkskunde Ethnologie. Abteilung B:) Ethnologie

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Stand: 21.05.2017
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Ethnographie und Kannibalismus. Ein Fallbeispie...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Kulturwissenschaften - Pazifikanrainer, Note: 1,3, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg, Sprache: Deutsch, Abstract: Ivan Brady beginnt seine Rezension über Cannibalism and the Colonial World mit der folgenden Aussage (Brady 2002: 767): Is cannibalism dead? No, not exactly. In der Tat ist Kannibalismus seit dem Beginn der Kolonialzeit sowohl unter Wissenschaftlern als auch in der Öffentlichkeit ein sehr beliebtes Thema. Der Grund für dieses rege Interesse der westlichen Welt am Kannibalismus scheint unter anderem der hohe Unterhaltungsfaktor der Geschehnisse, die sich auf der Grenze zwischen Leben und Tod abspielen, zu sein (Brady 2002: 767). Kannibalismus wird hierbei oftmals mit dem Exotischen und Fremden assoziiert und wird dazu verwendet, das Andere und damit auf dialektische Weise auch das Eigene zu konstruieren (Schmidt 2008: 163). Das Klischee des Kannibalen wird in der Kolonialzeit zum Symbol primitiver, unzivilisierter Barbarei und des kulturell Fremden. Der Menschenfresser repräsentiert dabei das Gegenteil der westlichen, modernen Zivilisation und Kultur (Lindenbaum 2004: 477). In dieser Hausarbeit möchte ich mich mit dem Kannibalismus als Gegenstand der Ethnographie beschäftigen und dabei insbesondere darauf eingehen, inwiefern der Kannibalismus als Abgrenzung zum Fremden eingesetzt wird. Dabei werde ich mich geographisch gesehen auf das Hochland von Papua-Neuguinea beschränken und als konkretes Fallbeispiel Fitz Pooles Forschung zu den Bimin-Kuskusmin einbringen. Zunächst möchte ich einige grundlegende Begriffe und Konzepte abklären und beginne meine Arbeit aus diesem Grund mit der Definition von Ethnographie, Anthropophagie und Kannibalismus. Anschließend werde ich zum Zusammenhang zwischen Ethnographie und Kannibalismus, dem Kern meiner Hausarbeit, übergehen und anhand verschiedener wissenschaftlicher Quellen zum Thema Anthropophagie und Ethnographie, die damit verbundene Problematik aufzeigen und den Forschungsstand darlegen. Dabei orientiere ich mich vor allem an Shirley Lindenbaums Artikel Thinking about Cannibalism, Paula Browns und Donald Tuzins Monographie The Ethnography of Cannibalism und dem Werk The Man-Eating Myth: Anthropology and Anthropophagy von William Arens. Die Darstellung dieser Forschungsarbeiten ergänze ich durch zahlreiche andere wissenschaftliche Forschungsergebnisse, um einen differenzierteren Überblick über das Thema zu geben. Im Anschluss daran gehe ich zum Fallbeispiel über (...)

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Stand: 22.08.2016
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Unter Papuas und Melanesiern
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»Terra incognita« das magische Wort der Sehnsucht nach Entdeckungen und Abenteuern vergangener Zeiten in Papua-Neuguinea wird es, zumindest für uns »westlich« geprägte Menschen, zur Realität. Totenschädel verstorbener Ahnen, die als nächtliche Kopfstütze dienen; Knochentrophäen; mit Zierrat geschmückte Schädel getöteter Feinde; die Mumie eines Dorfältesten, die das Dorf noch nach seinem Tod beschützt; Frauen, deren ausgeschlagene Frontzähne die besondere Zuneigung ihrer Männer bekunden; »steinzeitliche« Werkzeuge und Waffen, die durchaus nicht nur rituell verwendet werden; bis zu dreißig Meter hohe Sprungtürme aus Holz und Lianen gefertigt, von denen junge Männer alljährlich herunterstürzen; der durch Lianen abgefederte Sprung die Urform des modernen Bungee-Jumping in diese durch die moderne Zivilisation bedrohte Welt entführen uns die Autoren des vorliegenden Bandes. Angetrieben von der Faszination des Ursprünglichen bereist der Zahnarzt und Völkerforscher Roland Garve seit nunmehr 25 Jahren die entlegensten Winkel Papua-Neuguineas in den letzten Jahren mehrfach in Begleitung von Miriam Garve. Gemeinsam besuchen sie die hier beheimateten indigenen Stämme, um zu erkunden und zu dokumentieren, was diese an archaischen Lebensweisen auch im 21. Jahrhundert bewahrt haben. Die zahllosen Expeditionen des gebürtigen Mecklenburgers führen ihn wie seine Partnerin von den vermutlich kleinsten Menschen der Welt, den Kimyal, bis hin zu den letzten Baumhausmenschen, den Korowai. Roland Garve hilft ihnen nicht nur bei Krankheiten und Zahnbeschwerden, sondern schlüpft mit Miriam Garve in die Rolle des aufmerksamen und behutsamen Beobachters einer vollkommen fremden, von den Einflüssen der modernen Zivilisation abgeschirmten Welt. In eindrucksvollen Momentaufnahmen skizzieren die Autoren die Einzigartigkeit des »völkerkundlichen und linguistischen Eldorados« Papua-Neuguinea und zeigen, weshalb der Schutz des Territoriums der Naturvölker unerlässlich ist. Quer durch die melanesische Inselwelt beschreiben sie die Begegnungen mit den unterschiedlichen Stammeskulturen, ungewöhnlichen Bauwerken, den für uns Europäer befremdlichen Bräuchen und unglaublichen Kulten. Folgen Sie den beiden auf ihrer beeindruckenden Reise an die Bruchstellen zwischen »Steinzeit« und »Moderne«!

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Stand: 07.04.2017
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Kago und kastom
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Bis heute erscheint das Verhältnis der in West New Britain (Papua-Neuguinea) aufeinandertreffenden Kulturen als eines der wechselseitigen Beeinflussung. In diesem Spannungsfeld fassen Ethnographen und Ethnographierte das für sie Fremde jeweils nach dem Muster des Bekannten auf und sie sprechen jeweils über dieselben Themen: materielle Güter, Geheimhaltung und die geschichtsprägende Wirkung einzelner Personen. Gleichwohl ist es gerade die Differenz zwischen indigenen und westlichen Begriffen, Bildern und Konzepten, die ernst zu nehmen, zur Sprache zu bringen und für eine Kritik vor allem der westlichen Kultur fruchtbar zu machen ist.

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Stand: 07.04.2017
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Todeszauber und Mikroben
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Was macht uns krank? Weshalb sterben wir? So wie wir in den Industrienationen unsere Gesundheit durch Bakterien und Viren gefährdet sehen, fühlen sich Menschen in Papua-Neuguinea durch Tod und Verderben bringende Zauberer und mächtige Ahnengeister bedroht. Der interdisziplinär forschende Arzt und Medizinethnologe Oliver Herbert untersucht das Zusammenspiel westlicher und traditioneller Erklärungsmodelle von Krankheit auf der Vulkaninsel Karkar. Die Verbindung von epidemiologischmedizinischer Methodik mit den bilderreichen authentischen Innenansichten der Bewohner Papua-Neuguinas erschließt dem Leser eine faszinierende magische Welt.

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Stand: 07.04.2017
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Bis heute erscheint das Verhältnis der in West New Britain (Papua-Neuguinea) aufeinandertreffenden Kulturen als eines der wechselseitigen Beeinflussung. In diesem Spannungsfeld fassen Ethnographen und Ethnographierte das für sie Fremde jeweils nach dem Muster des Bekannten auf und sie sprechen jeweils über dieselben Themen: materielle Güter, Geheimhaltung und die geschichtsprägende Wirkung einzelner Personen. Gleichwohl ist es gerade die Differenz zwischen indigenen und westlichen Begriffen, Bildern und Konzepten, die ernst zu nehmen, zur Sprache zu bringen und für eine Kritik vor allem der westlichen Kultur fruchtbar zu machen ist.

Anbieter: buch.de
Stand: 01.04.2017
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Bis heute erscheint das Verhältnis der in West New Britain (Papua-Neuguinea) aufeinandertreffenden Kulturen als eines der wechselseitigen Beeinflussung. In diesem Spannungsfeld fassen Ethnographen und Ethnographierte das für sie Fremde jeweils nach dem Muster des Bekannten auf und sie sprechen jeweils über dieselben Themen: materielle Güter, Geheimhaltung und die geschichtsprägende Wirkung einzelner Personen. Gleichwohl ist es gerade die Differenz zwischen indigenen und westlichen Begriffen, Bildern und Konzepten, die ernst zu nehmen, zur Sprache zu bringen und für eine Kritik vor allem der westlichen Kultur fruchtbar zu machen ist.

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Stand: 11.03.2017
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