Angebote zu "Wort" (4 Treffer)

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Pidgin-English für Papua-Neuguinea Wort für Wort. Kauderwelsch:3., erg. und neu gestalt. Auflage 2001

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 23.03.2018
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EuroTalk Rhythmen Tok Pisin (Papua-Neuguinea), ...
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Es ist von Haus aus einfacher etwas zu lernen, wenn es mit rhythmischer Musik hinterlegt ist. Deshalb haben wir genau das gemacht. Simple Wörter und Sätze werden von einem variierendem Schema von Rhythmen und Musik hinterlegt, damit dir das Lernen einfacher fällt und du nicht schon innerhalb von fünf Minuten abschaltest. Es ermöglicht dir einen unkomplizierten Einstieg, eine komplett neue Sprache zu lernen. Falls du nur ein paar ´leichte´ Wörter und Sätze vorm Reisen lernen möchtest, ist ´Rhythmen´ genau das Richtige. Es umfasst das absolut Notwendige - wie man Leute begrüßt, schlichte Weganweisungen, wie man herumkommt, sowie Essen und Trinken.Die Aufnahmen werden von Muttersprachlern und Muttersprachlerinnen gesprochen, damit du gleich ein Gefühl für die Sprache bekommst. Es wird reichlich Gelegenheit dazu geboten, zu prüfen, wie du in den Bewertungsphasen abschneidest, die an wichtigen Stellen in jedem Titel eingebaut sind. ´Rhythmen´ kann allzeit, an jedem Ort benutzt werden: Hör im Auto oder Zug zu, beim Gassi gehen mit dem Hund, während der Hausarbeit oder beim Training im Fitness-Studio.Mit diesem Lernsystem könnte es nicht einfacher sein sich eine Sprache anzueignen und ´EuroTalk Rhythmen´ hat über 120 verschiedene Sprachen zur Auswahl. PLEASE NOTE: When you purchase this title, the accompanying reference material will be available in your My Library section along with the audio. 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Fleur Poad. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/euro/000302/bk_euro_000302_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

Anbieter: Audible - Hörbücher
Stand: 25.04.2018
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Unter Papuas und Melanesiern
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´´Terra incognita´´ - das magische Wort der Sehnsucht nach Entdeckungen und Abenteuern vergangener Zeiten - in Papua-Neuguinea wird es, zumindest für uns ´´westlich´´ geprägte Menschen, zur Realität. Totenschädel verstorbener Ahnen, die als nächtliche Kopfstütze dienen; Knochentrophäen; mit Zierrat geschmückte Schädel getöteter Feinde; die Mumie eines Dorfältesten, die das Dorf noch nach seinem Tod beschützt; Frauen, deren ausgeschlagene Frontzähne die besondere Zuneigung ihrer Männer bekunden; ´´steinzeitliche´´ Werkzeuge und Waffen, die durchaus nicht nur rituell verwendet werden; bis zu dreißig Meter hohe Sprungtürme aus Holz und Lianen gefertigt, von denen junge Männer alljährlich herunterstürzen; der durch Lianen abgefederte Sprung - die Urform des modernen Bungee-Jumping - in diese durch die moderne Zivilisation bedrohte Welt entführen uns die Autoren des vorliegenden Bandes. Angetrieben von der Faszination des Ursprünglichen bereist der Zahnarzt und Völkerforscher Roland Garve seit nunmehr 25 Jahren die entlegensten Winkel Papua-Neuguineas - in den letzten Jahren mehrfach in Begleitung von Miriam Garve. Gemeinsam besuchen sie die hier beheimateten indigenen Stämme, um zu erkunden und zu dokumentieren, wie diese ihre archaischen Lebensweisen auch im 21. Jahrhundert bewahrt haben. Die zahllosen Expeditionen des gebürtigen Mecklenburgers führen ihn wie seine Partnerin von den vermutlich kleinsten Menschen der Welt, den Kimyal, bis hin zu den letzten Baumhausmenschen, den Korowai. Roland Garve hilft ihnen nicht nur bei Krankheiten und Zahnbeschwerden, sondern schlüpft mit Miriam Garve in die Rolle des aufmerksamen und behutsamen Beobachters einer vollkommen fremden, von den Einflüssen der modernen Zivilisation abgeschirmten Welt. In eindrucksvollen Momentaufnahmen skizzieren die Autoren die Einzigartigkeit des ´´völkerkundlichen und linguistischen Eldorados´´ Papua-Neuguinea und zeigen, weshalb der Schutz des Territoriums der Naturvölker unerlässlich ist. Quer durch die melanesische Inselwelt beschreiben sie die Begegnungen mit den unterschiedlichen Stammeskulturen, ungewöhnlichen Bauwerken, den für uns Europäer befremdlichen Bräuchen und unglaublichen Kulten. Folgen Sie den beiden auf ihrer beeindruckenden Reise an die Bruchstellen zwischen ´´Steinzeit´´ und ´´Moderne´´!

Anbieter: buecher.de
Stand: 05.04.2018
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Die Grammatik der Kreolsprache Unserdeutsch
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Studienarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: 1,7, Universität Augsburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Ziel dieser Arbeit ist es, die Grundzüge der unserdeutschen Grammatik darzustellen. Der Hauptteil ist in sechs Kapitel unterteilt, beginnend mit dem Gebrauch von Substantiven und Artikeln. Es folgen Beschreibungen der Verwendung von Pronomen, Präpositionen, Verben und Adjektiven. Das letzte Kapitel befasst sich mit dem Satzbau in Unserdeutsch. Unserdeutsch gilt als die einzige deutschbasierte Kreolsprache. Sie entstand Anfang des 20. Jahrhunderts im heutigen Papua-Neuguinea, das damals den Namen Deutsch-Neuguinea trug und eine deutsche Kolonie war. In der Missionsstation der Herz-Jesu-Missionare in Vunapope lebten zu dieser Zeit Kinder, die meist aus Beziehungen zwischen Einheimischen und Weißen hervorgegangen waren. Diese sogenannten Halbweißen sollten christlich erzogen werden, nachdem die Missionierung erwachsener Einheimischer fehlgeschlagen war. Die Deutschen hofften, dass Kinder mit einem weißen Elternteil empfänglicher für europäische Einflüsse wären als solche mit rein indigenen Wurzeln. Die Kinder lernten im Schulunterricht Standarddeutsch und mussten dieses im Umgang mit den Missionaren verwenden. Ihre Muttersprachen waren - wie im vielsprachigen Papua-Neuguinea zu erwarten - unterschiedlich. Einige Kinder verfügten zwar über grundlegende Kenntnisse der Verkehrssprache Tok Pisin, doch die Nutzung dieser war ihnen an der Missionsstation verboten. Aus diesem Grund kreierten sich die Kinder ihre eigene Ingroup-Sprache: Unserdeutsch. Darin verbauten sie die deutschen Wörter, die sie im Unterricht lernten, in eine grammatikalische Struktur, die in vielen Aspekten dem Tok Pisin ähnelt. Viele der Kinder wurden als Erwachsene untereinander verheiratet und gaben Unserdeutsch als Erstsprache an ihre Nachkommen weiter. Somit vollzog sich der Schritt von einer Pidgin- zur Kreolsprache. Nach der Unabhängigkeit Papua-Neuguineas 1975 zogen die meisten Sprecher nach Australien. Die Mitglieder der Sprachgemeinschaft lebten fortan verstreut an der Ostküste des Landes. Heute beherrschen nur noch rund 100 Menschen Unserdeutsch aktiv, wovon die Jüngsten das 65. Lebensjahr bereits überschritten haben. Deshalb steht die Sprache kurz vor dem Aussterben.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 13.03.2018
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