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Nolde und ich. Ein Südseetraum
18,00 € *
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Wir begleiten Emil Nolde auf seine inspirierende Reise in die Südsee, wir bestaunen das unternehmerische Geschick von Queen Emma und folgen den Spuren Hans Christian Buchs durch Städte und Landschaften. Neu-Guinea gesehen aus drei unterschiedlichen Perspektiven, die sich im Raume, aber nicht in der Zeit treffen. Drei Lebensgeschichten, die sich kreuzen und doch nicht zueinander finden. Queen Emma, die neben fabelhaftem Reichtum durch Plantagen und Ländereibesitz in der Südsee trotz ihrer Herkunft - halb Samoanerin, halb Amerikanerin - zum Mittelpunkt der Upper-Class-Südsee-Gesellschaft aufsteigt und ein aufregendes Leben mit vielen, unterschiedlichen Männern führt. Emil Nolde, der Maler, der neben seinem künstlerischen Stil auf Neu-Guinea seine große Liebe fand - und das war nicht seine Frau Ada - und seinen Antisemitismus überwand. Sein Blick auf das Land, die Menschen, die Farben: mit Interesse, aber nicht mit Teilnahme. Hans Christoph Buch, der Papua-Neuguinea, die Stadt Rabaul, das fremde Land entdeckt und dabei mit sezierendem Blick und einer großen Portion Sarkasmus die auf der Suche nach sich selbst-Reisenden beschreibt."Ja, so etwa könnte es gewesen sein, aber nein, so war es nicht."Hans Christoph Buch verbindet, das ist sein literarisches Stilprinzip, Fiktion und Wirklichkeit: Emil Nolde unternahm in den Jahren 1913-1914 eine Reise in die Südsee; Queen Emma (1850-1913), die Königin der Südsee, war in der Tat reich durch ihr unternehmerisches und weibliches Geschick. In klarer Sprache entsteht ein magischer Sog, der uns tief in die Geschichte eines sehr fremden Landes eintauchen lässt.

Anbieter: buecher
Stand: 27.05.2020
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Nolde und ich. Ein Südseetraum
18,50 € *
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Wir begleiten Emil Nolde auf seine inspirierende Reise in die Südsee, wir bestaunen das unternehmerische Geschick von Queen Emma und folgen den Spuren Hans Christian Buchs durch Städte und Landschaften. Neu-Guinea gesehen aus drei unterschiedlichen Perspektiven, die sich im Raume, aber nicht in der Zeit treffen. Drei Lebensgeschichten, die sich kreuzen und doch nicht zueinander finden. Queen Emma, die neben fabelhaftem Reichtum durch Plantagen und Ländereibesitz in der Südsee trotz ihrer Herkunft - halb Samoanerin, halb Amerikanerin - zum Mittelpunkt der Upper-Class-Südsee-Gesellschaft aufsteigt und ein aufregendes Leben mit vielen, unterschiedlichen Männern führt. Emil Nolde, der Maler, der neben seinem künstlerischen Stil auf Neu-Guinea seine große Liebe fand - und das war nicht seine Frau Ada - und seinen Antisemitismus überwand. Sein Blick auf das Land, die Menschen, die Farben: mit Interesse, aber nicht mit Teilnahme. Hans Christoph Buch, der Papua-Neuguinea, die Stadt Rabaul, das fremde Land entdeckt und dabei mit sezierendem Blick und einer großen Portion Sarkasmus die auf der Suche nach sich selbst-Reisenden beschreibt."Ja, so etwa könnte es gewesen sein, aber nein, so war es nicht."Hans Christoph Buch verbindet, das ist sein literarisches Stilprinzip, Fiktion und Wirklichkeit: Emil Nolde unternahm in den Jahren 1913-1914 eine Reise in die Südsee; Queen Emma (1850-1913), die Königin der Südsee, war in der Tat reich durch ihr unternehmerisches und weibliches Geschick. In klarer Sprache entsteht ein magischer Sog, der uns tief in die Geschichte eines sehr fremden Landes eintauchen lässt.

Anbieter: buecher
Stand: 27.05.2020
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Nolde und ich. Ein Südseetraum
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Wir begleiten Emil Nolde auf seine inspirierende Reise in die Südsee, wir bestaunen das unternehmerische Geschick von Queen Emma und folgen den Spuren Hans Christian Buchs durch Städte und Landschaften. Neu-Guinea gesehen aus drei unterschiedlichen Perspektiven, die sich im Raume, aber nicht in der Zeit treffen. Drei Lebensgeschichten, die sich kreuzen und doch nicht zueinander finden. Queen Emma, die neben fabelhaftem Reichtum durch Plantagen und Ländereibesitz in der Südsee trotz ihrer Herkunft - halb Samoanerin, halb Amerikanerin - zum Mittelpunkt der Upper-Class-Südsee-Gesellschaft aufsteigt und ein aufregendes Leben mit vielen, unterschiedlichen Männern führt. Emil Nolde, der Maler, der neben seinem künstlerischen Stil auf Neu-Guinea seine große Liebe fand - und das war nicht seine Frau Ada - und seinen Antisemitismus überwand. Sein Blick auf das Land, die Menschen, die Farben: mit Interesse, aber nicht mit Teilnahme. Hans Christoph Buch, der Papua-Neuguinea, die Stadt Rabaul, das fremde Land entdeckt und dabei mit sezierendem Blick und einer großen Portion Sarkasmus die auf der Suche nach sich selbst-Reisenden beschreibt."Ja, so etwa könnte es gewesen sein, aber nein, so war es nicht."Hans Christoph Buch verbindet, das ist sein literarisches Stilprinzip, Fiktion und Wirklichkeit: Emil Nolde unternahm in den Jahren 1913-1914 eine Reise in die Südsee, Queen Emma (1850-1913), die Königin der Südsee, war in der Tat reich durch ihr unternehmerisches und weibliches Geschick. In klarer Sprache entsteht ein magischer Sog, der uns tief in die Geschichte eines sehr fremden Landes eintauchen lässt.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.05.2020
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Tante Bettys Teegartengeschichten
25,00 € *
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Tante Betty erzählt den Kindern beim Tee im autralischen Queensland einige Kurzgeschichten und Märchen. Die erste Geschichte handelt vom Tod ihres Bruders Jeremy, der in Sri Lanka von einer Kobra beim Versteckspiel im Dschungel gebissen wurde. Es folgen weitere Geschichten und Märchen aus Sri Lanka und Papua Neuguinea. Der Band ist auch mit einigen, teils farbigen Abbildungen ausgestattet.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.05.2020
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Unter Papuas und Melanesiern
43,90 CHF *
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»Terra incognita« – das magische Wort der Sehnsucht nach Entdeckungen und Abenteuern vergangener Zeiten – in Papua-Neuguinea wird es, zumindest für uns »westlich« geprägte Menschen, zur Realität. Totenschädel verstorbener Ahnen, die als nächtliche Kopfstütze dienen; Knochentrophäen; mit Zierrat geschmückte Schädel getöteter Feinde; die Mumie eines Dorfältesten, die das Dorf noch nach seinem Tod beschützt; Frauen, deren ausgeschlagene Frontzähne die besondere Zuneigung ihrer Männer bekunden; »steinzeitliche« Werkzeuge und Waffen, die durchaus nicht nur rituell verwendet werden; bis zu dreissig Meter hohe Sprungtürme aus Holz und Lianen gefertigt, von denen junge Männer alljährlich herunterstürzen; der durch Lianen abgefederte Sprung – die Urform des modernen Bungee-Jumping – in diese durch die moderne Zivilisation bedrohte Welt entführen uns die Autoren des vorliegenden Bandes. Angetrieben von der Faszination des Ursprünglichen bereist der Zahnarzt und Völkerforscher Roland Garve seit nunmehr 25 Jahren die entlegensten Winkel Papua-Neuguineas – in den letzten Jahren mehrfach in Begleitung von Miriam Garve. Gemeinsam besuchen sie die hier beheimateten indigenen Stämme, um zu erkunden und zu dokumentieren, was diese an archaischen Lebensweisen auch im 21. Jahrhundert bewahrt haben. Die zahllosen Expeditionen des gebürtigen Mecklenburgers führen ihn wie seine Partnerin von den vermutlich kleinsten Menschen der Welt, den Kimyal, bis hin zu den letzten Baumhausmenschen, den Korowai. Roland Garve hilft ihnen nicht nur bei Krankheiten und Zahnbeschwerden, sondern schlüpft mit Miriam Garve in die Rolle des aufmerksamen und behutsamen Beobachters einer vollkommen fremden, von den Einflüssen der modernen Zivilisation abgeschirmten Welt. In eindrucksvollen Momentaufnahmen skizzieren die Autoren die Einzigartigkeit des »völkerkundlichen und linguistischen Eldorados« Papua-Neuguinea und zeigen, weshalb der Schutz des Territoriums der Naturvölker unerlässlich ist. Quer durch die melanesische Inselwelt beschreiben sie die Begegnungen mit den unterschiedlichen Stammeskulturen, ungewöhnlichen Bauwerken, den für uns Europäer befremdlichen Bräuchen und unglaublichen Kulten. Folgen Sie den beiden auf ihrer beeindruckenden Reise an die Bruchstellen zwischen »Steinzeit« und »Moderne«!

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.05.2020
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Westpapua vs. Irian-Jaya - Geschichte Westpapua...
18,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Ethnologie / Volkskunde, Note: 2,5, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (Institut für Ethnologie), Veranstaltung: PS: Kulturen in Ozeanien: Papua- Neuguinea, 24 (Internet) Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit beschäftigt sich mit Westpapua wobei versucht werden soll, einen generellen Überblick über die Geschichte und die Folgen der Indonesischen Zugehörigkeit zu schaffen. Die Transmigrationspolitik Indonesiens und die wirtschaftliche Ausbeutung der reichen Rohstoffvorkommen Westpapuas hat zu ethnischen, politischen, religiösen und Umweltproblemen geführt, die im Einzelnen genauer dargestellt werden sollen. Daraus resultieren die Aktionen der Widerstandsbewegungen, u.a. auch der militanten OPM. Zahlreiche Menschenrechtsverletzungen wurden von beiden Seiten verübt, vor allem aber durch die repressive Politik Indonesiens. Durch die wirtschaftlich und politisch vernetzte Welt gibt es wenig internationalen Druck auf Indonesien. Seit die Allianz gegen den Terror, als Folge des 11. Septembers, Indonesien als Partner so wichtig macht, noch weniger. Das Schicksal der melanesischen Urbevölkerung stösst auf nur geringes Interesse in der Welt. Westpapua ist ein schwelender Konfliktherd der weiter eskalieren kann. Die verwendeten Quellen sind hauptsächlich offizielle Pro- Westpapua Webseiten. Durch Miteinbeziehung von Informationen neutraler und offizieller indonesischer Quellen soll das Bild objektiviert werden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.05.2020
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Die Grammatik der Kreolsprache Unserdeutsch
27,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: 1,7, Universität Augsburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Ziel dieser Arbeit ist es, die Grundzüge der unserdeutschen Grammatik darzustellen. Der Hauptteil ist in sechs Kapitel unterteilt, beginnend mit dem Gebrauch von Substantiven und Artikeln. Es folgen Beschreibungen der Verwendung von Pronomen, Präpositionen, Verben und Adjektiven. Das letzte Kapitel befasst sich mit dem Satzbau in Unserdeutsch.Unserdeutsch gilt als die einzige deutschbasierte Kreolsprache. Sie entstand Anfang des 20. Jahrhunderts im heutigen Papua-Neuguinea, das damals den Namen Deutsch-Neuguinea trug und eine deutsche Kolonie war. In der Missionsstation der Herz-Jesu-Missionare in Vunapope lebten zu dieser Zeit Kinder, die meist aus Beziehungen zwischen Einheimischen und Weissen hervorgegangen waren. Diese sogenannten 'Halbweissen' sollten christlich erzogen werden, nachdem die Missionierung erwachsener Einheimischer fehlgeschlagen war. Die Deutschen hofften, dass Kinder mit einem weissen Elternteil empfänglicher für europäische Einflüsse wären als solche mit rein indigenen Wurzeln. Die Kinder lernten im Schulunterricht Standarddeutsch und mussten dieses im Umgang mit den Missionaren verwenden. Ihre Muttersprachen waren - wie im vielsprachigen Papua-Neuguinea zu erwarten - unterschiedlich. Einige Kinder verfügten zwar über grundlegende Kenntnisse der Verkehrssprache Tok Pisin, doch die Nutzung dieser war ihnen an der Missionsstation verboten. Aus diesem Grund kreierten sich die Kinder ihre eigene Ingroup-Sprache: Unserdeutsch. Darin verbauten sie die deutschen Wörter, die sie im Unterricht lernten, in eine grammatikalische Struktur, die in vielen Aspekten dem Tok Pisin ähnelt. Viele der Kinder wurden als Erwachsene untereinander verheiratet und gaben Unserdeutsch als Erstsprache an ihre Nachkommen weiter. Somit vollzog sich der Schritt von einer Pidgin- zur Kreolsprache. Nach der Unabhängigkeit Papua-Neuguineas 1975 zogen die meisten Sprecher nach Australien. Die Mitglieder der Sprachgemeinschaft lebten fortan verstreut an der Ostküste des Landes. Heute beherrschen nur noch rund 100 Menschen Unserdeutsch aktiv, wovon die Jüngsten das 65. Lebensjahr bereits überschritten haben. Deshalb steht die Sprache kurz vor dem Aussterben.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.05.2020
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Nolde und ich. Ein Südseetraum
26,90 CHF *
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Wir begleiten Emil Nolde auf seine inspirierende Reise in die Südsee, wir bestaunen das unternehmerische Geschick von Queen Emma und folgen den Spuren Hans Christian Buchs durch Städte und Landschaften. Neu-Guinea gesehen aus drei unterschiedlichen Perspektiven, die sich im Raume, aber nicht in der Zeit treffen. Drei Lebensgeschichten, die sich kreuzen und doch nicht zueinander finden. Queen Emma, die neben fabelhaftem Reichtum durch Plantagen und Ländereibesitz in der Südsee trotz ihrer Herkunft – halb Samoanerin, halb Amerikanerin – zum Mittelpunkt der Upper-Class-Südsee-Gesellschaft aufsteigt und ein aufregendes Leben mit vielen, unterschiedlichen Männern führt. Emil Nolde, der Maler, der neben seinem künstlerischen Stil auf Neu-Guinea seine grosse Liebe fand – und das war nicht seine Frau Ada – und seinen Antisemitismus überwand. Sein Blick auf das Land, die Menschen, die Farben: mit Interesse, aber nicht mit Teilnahme. Hans Christoph Buch, der Papua-Neuguinea, die Stadt Rabaul, das fremde Land entdeckt und dabei mit sezierendem Blick und einer grossen Portion Sarkasmus die auf der Suche nach sich selbst-Reisenden beschreibt. »Ja, so etwa könnte es gewesen sein, aber nein, so war es nicht.« Hans Christoph Buch verbindet, das ist sein literarisches Stilprinzip, Fiktion und Wirklichkeit: Emil Nolde unternahm in den Jahren 1913-1914 eine Reise in die Südsee; Queen Emma (1850–1913), die Königin der Südsee, war in der Tat reich durch ihr unternehmerisches und weibliches Geschick. In klarer Sprache entsteht ein magischer Sog, der uns tief in die Geschichte eines sehr fremden Landes eintauchen lässt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.05.2020
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Sieben Welten - Seven Summits
22,00 CHF *
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Die Reisen eines Weltenbummlers, Abenteurers - und Diabetikers Ein Buch, das Mut macht, Krisen als Chancen zu begreifen und seinen eigenen Weg zu gehen. Ein geborener Bergsteiger, dem das Klettern schon in die Wiege gelegt wurde, war er nie, aber einer jener Jungen, die an ihrem ersten Globus von fernen Welten und abenteuerlichen Expeditionen träumen. Geri Winklers Leidenschaft gehört von Kindheit an dem Reisen, den fremden Völkern, den Urwäldern, Wüsten, Meeren und den Bergen dieser Welt. Sie zu erkunden ist und bleibt sein Lebenstraum. So sieht er sich mehr als Weltenbummler, denn als Extrembergsteiger, als Abenteurer, dem die Berge Kompass sind. Die Krise als Chance Bis er 1984 die Diagnose Diabetes erhält. Und damit den ärztlichen Rat, Reiseabenteuer und Gipfelziele für immer zu vergessen: 'Weisse Wände, weisses Bettzeug, die Sterilität des Krankenzimmers hatte mich gefangen genommen. Lautloses Grau meiner Gefühle! Tage, die so regelmässig waren, dass sie in ihrer Gleichförmigkeit ihr Antlitz verloren, denen jede Farbe fehlte - mit solchen Tagen sollte ich künftig mein Leben verbringen.' Geri Winkler will sich damit nicht abfinden. Und er findet die Kraft, seine Träume weiterhin zu leben. Auch als Diabetiker. Auch nach der Diagnose Krebs im Jahr 2004. Was folgt, sind die intensivsten Jahre seines Lebens. Neue Welten entdecken - hochgesteckte Ziele erreichen Mit einer Reise durch Russland und Zentralasien und der Besteigung des Elbrus im Kaukasus beginnt seine Geschichte - in der die höchsten Gipfel der jeweiligen Kontinente stets nur eines der vielen Highlights sind. Denn Geri Winkler nimmt sich die Zeit zu entdecken, er taucht tief ein in die Kultur, den Alltag, die Sitten und Besonderheiten dieser so ganz unterschiedlichen Welten - und er begegnet ihren Menschen. Auf aussergewöhnlichen Wegen bis zum höchsten Punkt der Erde Den Aconcagua in Lateinamerika besteigt er nach Wochen im Dschungel der Patamona-Indianer, nach Tuchfühlung mit den sozialen Problemen Venezuelas und dem Zauber karibischer Nächte. Den Mount Vinson nimmt er nicht einfach von Chile aus in Angriff, sondern geniesst es, zuvor die Schönheiten Patagoniens zu entdecken. Für den höchsten Berg der Erde schliesslich schmiedet er ganz besondere Pläne: Mit dem Fahrrad bricht er 2005 vom tiefsten Punkt der Erde am Toten Meer auf, radelt durch Jordanien, durch die Syrische Wüste, wo er sich einer abenteuerlichen Operation unterziehen muss, durch's wilde Kurdistan, den Iran, Pakistan, nach Indien und bis nach Nepal, wo ihm der Gipfelsieg am Mount Everest gelingt. Unvergessliche Begegnungen und der Sieg über sich selbst Es folgen Abenteuer in Afrika, in der äthiopischen Savanne und am Vulkan Mt. Meru, die in der Besteigung des Kilimandscharo gipfeln. In Neuguinea wandert Geri Winkler auf zum Teil noch nie von fremden begangenen Pfaden durch das Kemabutal der Papua. Begegnungen mit den Völkern der Dani, Moni und Korowai öffnen ihm die Tür zu einer längst vergangenen, steinzeitlichen Welt, bevor er mit der Carstensz-Pyramide den höchsten Berg Ozeaniens bezwingt. Auf den Spuren des Goldrausches in Alaska schliesslich macht er im Sommer 2008 seine Seven Summits mit der Besteigung des Mount McKinley voll. Er ist der dritte Österreicher, dem dies gelingt - und der erste Diabetiker.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.05.2020
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