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Staat - Migration - Globalisierung
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Staat - Migration - Globalisierung ab 7.99 € als Taschenbuch: Abhandlung über den Staat Papua Neuguinea; Migrationsbewegungen in der Geschichte; Global versus Glokal. 3. Auflage. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Sozialwissenschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 24.02.2020
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Staat - Migration - Globalisierung
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Staat - Migration - Globalisierung ab 7.99 EURO Abhandlung über den Staat Papua Neuguinea; Migrationsbewegungen in der Geschichte; Global versus Glokal. 3. Auflage

Anbieter: ebook.de
Stand: 24.02.2020
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Mi stori
19,80 € *
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Viel Mut und ein fester Glaube.Alles verlassen, um in einem anderen Kontinent zu leben! Ungewissheit und Gefahren waren und sind die ständigen Begleiter der Frauen, die uns Leserinnen und Leser an ihrem Leben teilhaben lassen.Anhand der Lebensbilder von 13 Frauen aus 130 Jahren Geschichte Bayern mit Papua-Neuguinea wird der Mut und der tiefe Glaube deutlich, der es diesen Frauen ermöglichte, ihren Weg von Bayern nach Papua-Neuguinea oder auch umgekehrt zu gehen. Alles Vertraute zurücklassen, hinein ins Ungewisse. Ein Wagnis für diese mutigen Frauen.Sie waren und sind die wahren Wegbereiterinnen von Völkerverständigung und Globalisierung. Sie kämpf(t)en für die Gesundheit und Bildung der Menschen vor Ort. Ob nun Nancy Philip, die aus Papua-Neuguinea mit ihrer Familie kam, in Kitzingen ihr und ihrer Familie Leben im 21. Jahrhundert meistert und in ihrer Gemeinde Kirche lebt oder Babette Schuster, die ihren Mann noch kaum kannte, als sie vor fast 100 Jahren zurbeschwerlichen Seefahrt über Wochen aufbrach in die deutsche Kolonie „Kaiser-Wilhelmsland“,wie damals Papua-Neuguinea hieß.Diese Frauen haben Spuren hinterlassen. Dieses Buch möchte Geschichte erzählen undVerständnis wecken für die ganz eigenen Lebens- und Zeit-Umstände, in denen sich damalsaber auch heute noch Frauen in ihnen fremde Kontinente und Kulturen einbringenund sich aufgrund ihres Glaubens für andere Menschen einsetzen.

Anbieter: Dodax
Stand: 24.02.2020
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Papua-Neuguinea 1975 bis 1978
29,95 € *
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"Ich verbrachte viel Zeit auf dem Markt. [...] Einige Lebensmittel musste ich im Supermarkt kaufen: Reis, Nudeln, Rindfleisch, Mehl, Zucker, Salz und Speiseöl, deutsches Schwarzbrot in Dosen und Eierlikör." Von 1975 bis 1978 lebte Georg Bartsch mit seiner Familie in Papua-Neuguinea. Als 'mitreisendem Ehegatten' - seine Frau war im Rahmen der Entwicklungshilfe als Dozentin in der dortigen Lehrerbildung tätig - war es dem Künstler möglich, auf ausgedehnten Streifzügen durch den erst 1975 unabhängig gewordenen Staat Land und Leute zu erkunden. Jetzt hat der Autor die besten Fotografien aus dieser Zeit zu einem beeindruckenden Bildbericht zusammengestellt und diesen durch einen Text ergänzt, in dem er über seine damaligen ganz persönlichen Eindrücke und Erfahrungen mit der einheimischen Bevölkerung, aber auch mit Missionaren, Plantageneignern und anderen abenteuerlichen Existenzen berichtet. Er beschreibt und zeigt mit seinen Fotografien das Aufeinandertreffen von Tradition und Moderne im alltäglichen Leben des ehemaligen Kolonialgebietes, in dem schon seit langem Missionare versuchten, das Christentum zu verankern. Dabei kommen immer wieder uralte Riten, Rituale und Wahrnehmungsformen in den Blick, die im Papua-Neuguinea der 1970er Jahre - lange vor Globalisierung und Erfindung des Internets - selbstverständlich zum Leben der einheimischen Bevölkerung gehörten. Die 114 Farbfotografien des Bandes bieten in ihrer Ästhetik bereits selbst den Reiz des Historischen. Die analogen Kodachrome-, Ektachrome- und Agfacolor-Diapositive weisen die je nach verwendetem Material typische Farbigkeit auf, die durch die inzwischen eingetretene Alterung der belichteten Filme, aber auch durch ihre Verwendung unter den spezifischen klimatischen Bedingungen Papua-Neuguineas entstanden ist. Eine kurze Erläuterung zu den Besonderheiten des verwendeten Filmmaterials, ein Glossar, eine Zeittafel und Anmerkungen zur Geschichte und zur Sprachenvielfalt des Landesergänzen den Band.

Anbieter: Dodax
Stand: 24.02.2020
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Traditionelle Lebensweise als Schutz vor Allerg...
28,00 € *
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Allergien haben in westlichen Ländern in den letzten Jahrzehnten stark zugenommen. Obwohl die Gründe trotz umfangreicher Forschungen nicht vollständig aufgeklärt sind, wird doch oft der "moderne" Lebensstil für diese bedenkliche Entwicklung verantwortlich gemacht: Luftverschmutzung, Chemikalien in Nahrungsmitteln, Dynamisierung und Stress. All dies sind Entwicklungen in unserem heutigen Leben, von denen die Menschen auf der tropischen Insel Karkar an der Nordostküste von Papua Neuguinea (noch?) verschont geblieben sind.Die "Urwaldhypothese" besagt, dass ein traditioneller Lebensstil vor Allergien zu schützen vermag. Mit zunehmender Globalisierung, Modernisierung und Verwestlichung der Welt verbleiben jedoch immer weniger weitgehend "unberührte" Regionen wie KarKar, in denen wir die Urwaldhypothese überprüfen können. Deshalb ist es von großem Interesse, wie häufig die Erkrankungen Heuschnupfen, allergisches Asthma und atopisches Ekzem (Neurodermitis) auf der entlegenen Insel vorkommen, und wie sich der beginnende Kontakt mit dem westlichen Lebensstil auf die Allergieprävalenz in den leichter zugänglichen Küstendörfern auswirkt. Dieses Buch informiert nicht nur über Allergie und Sensibilisierungen der KarKar Insulaner (20 RAST, 21 Prick Werte und Gesamt IgE), sondern es vermittelt ebenso ein detailliertes Bild der Umwelt- und Lebensbedingungen der Menschen auf dieser melanesischen Insel.Oliver Herbert ist Facharzt für Haut- und Geschlechtskrankheiten, Allergologe und Medizinanthropologe. Nach seinem Studium der Humanmedizin und Promotion an der Technischen Universität München absolvierte er seine Weiterbildung zum Hautarzt in München und Sydney, Australien. Am Institut für Völkerkunde der Ludwig-Maximilians-Universität München promovierte er über das Verständnis von Krankheit und Tod bei den KarKar Insulanern auf Papua Neuguinea.Mit einem Geleitwort von Prof. Dr. med. Dr. phil. Johannes Ring

Anbieter: Dodax
Stand: 24.02.2020
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Traditionelle Lebensweise als Schutz vor Allerg...
41,90 CHF *
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Allergien haben in westlichen Ländern in den letzten Jahrzehnten stark zugenommen. Obwohl die Gründe trotz umfangreicher Forschungen nicht vollständig aufgeklärt sind, wird doch oft der 'moderne' Lebensstil für diese bedenkliche Entwicklung verantwortlich gemacht: Luftverschmutzung, Chemikalien in Nahrungsmitteln, Dynamisierung und Stress. All dies sind Entwicklungen in unserem heutigen Leben, von denen die Menschen auf der tropischen Insel Karkar an der Nordostküste von Papua Neuguinea (noch?) verschont geblieben sind. Die 'Urwaldhypothese' besagt, dass ein traditioneller Lebensstil vor Allergien zu schützen vermag. Mit zunehmender Globalisierung, Modernisierung und Verwestlichung der Welt verbleiben jedoch immer weniger weitgehend 'unberührte' Regionen wie KarKar, in denen wir die Urwaldhypothese überprüfen können. Deshalb ist es von grossem Interesse, wie häufig die Erkrankungen Heuschnupfen, allergisches Asthma und atopisches Ekzem (Neurodermitis) auf der entlegenen Insel vorkommen, und wie sich der beginnende Kontakt mit dem westlichen Lebensstil auf die Allergieprävalenz in den leichter zugänglichen Küstendörfern auswirkt. Dieses Buch informiert nicht nur über Allergie und Sensibilisierungen der KarKar Insulaner (20 RAST, 21 Prick Werte und Gesamt IgE), sondern es vermittelt ebenso ein detailliertes Bild der Umwelt- und Lebensbedingungen der Menschen auf dieser melanesischen Insel. Oliver Herbert ist Facharzt für Haut- und Geschlechtskrankheiten, Allergologe und Medizinanthropologe. Nach seinem Studium der Humanmedizin und Promotion an der Technischen Universität München absolvierte er seine Weiterbildung zum Hautarzt in München und Sydney, Australien. Am Institut für Völkerkunde der Ludwig-Maximilians-Universität München promovierte er über das Verständnis von Krankheit und Tod bei den KarKar Insulanern auf Papua Neuguinea. Mit einem Geleitwort von Prof. Dr. med. Dr. phil. Johannes Ring

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 24.02.2020
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Cargo-Kult. Auswirkung der Globalisierung auf l...
15,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Ethnologie / Volkskunde, Note: 1,3, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (Institut für Ethnologie), Veranstaltung: Kulturen in Ozeanien: Neuirland, Papua Neu Guinea, Sprache: Deutsch, Abstract: In der Ethnologie meint Cargo-Kult den Sammelbegriff für eine bestimmte Form von Heilserwartungsbewegungen, die zuerst Ende des 19. Jahrhunderts in Neuguinea beo-bachtet worden sind. Der idealtypische Ablauf eines Cargo-Kultes beginnt mit dem Auftauchen eines Propheten, der den baldigen Anbruch paradiesischer Zustände ankündigt. Diese sollen Konsumgüter wie Radios, Lebensmittel-Konserven, Motorfahrzeuge sowie Fracht von Schiffen oder Flugzeugen in unbegrenzter Verfügbarkeit bescheren. Von dieser Fracht kommt auch der Begriff 'Cargo'. In dieser Arbeit werde ich mich mit dem Phänomen Cargo-Kult in Papua Neu Guinea beschäftigen. Dabei werde ich wie folgt vorgehen: Da der Begriff 'Cargo-Kult' heute teilweise zurückhaltend gebraucht wird, werde ich auf diese Diskussion eingehen und den Begriff 'Cargo-Kult' an sich kritisch bewerten. Anschliessend werde ich erläutern was ein Cargo-Kult ist und wie er entsteht. Danach werde ich den Ablauf von Cargo-Kulten aufzeichnen und einige Ansichten von Ethnologen über Cargo-Kulte vorstellen. Hierbei beziehe ich mich auf Lamont Lindstrom, Stephen C. Leavitt, Roy Wagner, Dough Dalton und Andrew Lattas. Da bei Cargo-Kulten grosse Variationsmöglichkeiten bestehen, sowohl in den Kulturen wie auch unter ihnen, werde ich einen bestimmten Cargo-Kult Neuirlands beschreiben: den Johnson Kult von New Hanover. Dabei werde ich mich auf die Literatur von Dorothy K. Billings berufen, die bei den Lavongai forschte und den Johnson Kult bekannt machte. Hierbei werde ich zuerst den historischen Ablauf des Johnson Kults aufzeigen, folgend die Kult-Ideologie der Lavongai vorstellen und mich dann an eine Interpretation des Johnson Kults wagen. Im dritten Teil dieser Arbeit soll die These diskutiert werden, dass Cargo-Kulte eine Antwort auf die Herausfindung der Globalisierung sind. Hierbei werde ich aufzeichnen, wie sich Heilserwartung und apokalyptische Vorstellungen, in Zusammenhang mit der Globalisierung, auf Cargo-Kulte auswirken, um am Ende dieser Arbeit ein umfangreiches Bild über Cargo-Kulte in Papua Neu Guinea zeigen zu können.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 24.02.2020
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Traditionelle Lebensweise als Schutz vor Allerg...
28,80 € *
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Allergien haben in westlichen Ländern in den letzten Jahrzehnten stark zugenommen. Obwohl die Gründe trotz umfangreicher Forschungen nicht vollständig aufgeklärt sind, wird doch oft der 'moderne' Lebensstil für diese bedenkliche Entwicklung verantwortlich gemacht: Luftverschmutzung, Chemikalien in Nahrungsmitteln, Dynamisierung und Stress. All dies sind Entwicklungen in unserem heutigen Leben, von denen die Menschen auf der tropischen Insel Karkar an der Nordostküste von Papua Neuguinea (noch?) verschont geblieben sind. Die 'Urwaldhypothese' besagt, dass ein traditioneller Lebensstil vor Allergien zu schützen vermag. Mit zunehmender Globalisierung, Modernisierung und Verwestlichung der Welt verbleiben jedoch immer weniger weitgehend 'unberührte' Regionen wie KarKar, in denen wir die Urwaldhypothese überprüfen können. Deshalb ist es von großem Interesse, wie häufig die Erkrankungen Heuschnupfen, allergisches Asthma und atopisches Ekzem (Neurodermitis) auf der entlegenen Insel vorkommen, und wie sich der beginnende Kontakt mit dem westlichen Lebensstil auf die Allergieprävalenz in den leichter zugänglichen Küstendörfern auswirkt. Dieses Buch informiert nicht nur über Allergie und Sensibilisierungen der KarKar Insulaner (20 RAST, 21 Prick Werte und Gesamt IgE), sondern es vermittelt ebenso ein detailliertes Bild der Umwelt- und Lebensbedingungen der Menschen auf dieser melanesischen Insel. Oliver Herbert ist Facharzt für Haut- und Geschlechtskrankheiten, Allergologe und Medizinanthropologe. Nach seinem Studium der Humanmedizin und Promotion an der Technischen Universität München absolvierte er seine Weiterbildung zum Hautarzt in München und Sydney, Australien. Am Institut für Völkerkunde der Ludwig-Maximilians-Universität München promovierte er über das Verständnis von Krankheit und Tod bei den KarKar Insulanern auf Papua Neuguinea. Mit einem Geleitwort von Prof. Dr. med. Dr. phil. Johannes Ring

Anbieter: Thalia AT
Stand: 24.02.2020
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Cargo-Kult. Auswirkung der Globalisierung auf l...
12,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Ethnologie / Volkskunde, Note: 1,3, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (Institut für Ethnologie), Veranstaltung: Kulturen in Ozeanien: Neuirland, Papua Neu Guinea, Sprache: Deutsch, Abstract: In der Ethnologie meint Cargo-Kult den Sammelbegriff für eine bestimmte Form von Heilserwartungsbewegungen, die zuerst Ende des 19. Jahrhunderts in Neuguinea beo-bachtet worden sind. Der idealtypische Ablauf eines Cargo-Kultes beginnt mit dem Auftauchen eines Propheten, der den baldigen Anbruch paradiesischer Zustände ankündigt. Diese sollen Konsumgüter wie Radios, Lebensmittel-Konserven, Motorfahrzeuge sowie Fracht von Schiffen oder Flugzeugen in unbegrenzter Verfügbarkeit bescheren. Von dieser Fracht kommt auch der Begriff 'Cargo'. In dieser Arbeit werde ich mich mit dem Phänomen Cargo-Kult in Papua Neu Guinea beschäftigen. Dabei werde ich wie folgt vorgehen: Da der Begriff 'Cargo-Kult' heute teilweise zurückhaltend gebraucht wird, werde ich auf diese Diskussion eingehen und den Begriff 'Cargo-Kult' an sich kritisch bewerten. Anschließend werde ich erläutern was ein Cargo-Kult ist und wie er entsteht. Danach werde ich den Ablauf von Cargo-Kulten aufzeichnen und einige Ansichten von Ethnologen über Cargo-Kulte vorstellen. Hierbei beziehe ich mich auf Lamont Lindstrom, Stephen C. Leavitt, Roy Wagner, Dough Dalton und Andrew Lattas. Da bei Cargo-Kulten große Variationsmöglichkeiten bestehen, sowohl in den Kulturen wie auch unter ihnen, werde ich einen bestimmten Cargo-Kult Neuirlands beschreiben: den Johnson Kult von New Hanover. Dabei werde ich mich auf die Literatur von Dorothy K. Billings berufen, die bei den Lavongai forschte und den Johnson Kult bekannt machte. Hierbei werde ich zuerst den historischen Ablauf des Johnson Kults aufzeigen, folgend die Kult-Ideologie der Lavongai vorstellen und mich dann an eine Interpretation des Johnson Kults wagen. Im dritten Teil dieser Arbeit soll die These diskutiert werden, dass Cargo-Kulte eine Antwort auf die Herausfindung der Globalisierung sind. Hierbei werde ich aufzeichnen, wie sich Heilserwartung und apokalyptische Vorstellungen, in Zusammenhang mit der Globalisierung, auf Cargo-Kulte auswirken, um am Ende dieser Arbeit ein umfangreiches Bild über Cargo-Kulte in Papua Neu Guinea zeigen zu können.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 24.02.2020
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