Angebote zu "Kannibalen" (15 Treffer)

Kategorien

Shops

Papua (Blu-ray 2D/3D)
5,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Papua ist die Heimat der Kannibalen, weit weg im Pazifik. Neuguinea ist eine ausgesprochen vielfältige Insel. Hochlandgebiete mit enormen Bergen wechseln sich ab mit Sümpfen und gigantischen Felsen....

Anbieter: Video Buster
Stand: 07.07.2020
Zum Angebot
Lesereise Papua-Neuguinea
15,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Auf seinen Reisen durch Papua-Neuguinea, das sich das Land der Überraschungen nennt, hat Rasso Knoller alte Männer besucht, die als Kinder mit dabei waren, als in den dreißiger Jahren die ersten Weißen ins Hochland kamen, er hat sich mit Kannibalen darüber unterhalten, wie Menschenfleisch schmeckt, und hat die Freundlichkeit von Straßenräubern auf dem Highlands Highway erlebt. Auf der Suche nach seltenen Paradiesvögeln bereiste er mit dem Boot die Sepikregion und erlebte dort die alten Bräuche der Flussbewohner mit. Er war beim "sing-sing" in Goroka einem der größten Tanzfestivals des Landes und erfuhr in den Dörfern des Hochlands, warum Schweine in Papua-Neuguinea mehr wert sind als Frauen und warum es zum Krieg führt, wenn Frauen untreu sind. Er bummelte über Märkte, bezahlte dort mit Muschelgeld und kaute mit den Einheimischen Betelnuss. Und er hat sich auf die Suche nach dem "Sanguma" gemacht, einem bösen Geist, der von Menschen Besitz nimmt und den man nur vertreiben kann, indem man den Menschen tötet, in dem er wohnt weshalb Hexenverbrennungen in Papua-Neuguinea heute noch an der Tagesordnung stehen.

Anbieter: buecher
Stand: 07.07.2020
Zum Angebot
Lesereise Papua-Neuguinea
15,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Auf seinen Reisen durch Papua-Neuguinea, das sich das Land der Überraschungen nennt, hat Rasso Knoller alte Männer besucht, die als Kinder mit dabei waren, als in den dreißiger Jahren die ersten Weißen ins Hochland kamen, er hat sich mit Kannibalen darüber unterhalten, wie Menschenfleisch schmeckt, und hat die Freundlichkeit von Straßenräubern auf dem Highlands Highway erlebt. Auf der Suche nach seltenen Paradiesvögeln bereiste er mit dem Boot die Sepikregion und erlebte dort die alten Bräuche der Flussbewohner mit. Er war beim "sing-sing" in Goroka einem der größten Tanzfestivals des Landes und erfuhr in den Dörfern des Hochlands, warum Schweine in Papua-Neuguinea mehr wert sind als Frauen und warum es zum Krieg führt, wenn Frauen untreu sind. Er bummelte über Märkte, bezahlte dort mit Muschelgeld und kaute mit den Einheimischen Betelnuss. Und er hat sich auf die Suche nach dem "Sanguma" gemacht, einem bösen Geist, der von Menschen Besitz nimmt und den man nur vertreiben kann, indem man den Menschen tötet, in dem er wohnt weshalb Hexenverbrennungen in Papua-Neuguinea heute noch an der Tagesordnung stehen.

Anbieter: buecher
Stand: 07.07.2020
Zum Angebot
Wir sind alle Kannibalen
16,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Von 1989 bis 2000 hat Claude Lévi-Strauss für die Zeitung La Repubblica Artikel verfasst, in denen er Ereignisse und Tendenzen der modernen Gesellschaft kommentiert. Er setzt sich mit Themen wie Bevölkerungswachstum, Massentierhaltung sowie Organtransplantation auseinander und reflektiert das Denken Montaignes oder Comtes. Im titelgebenden Essay "Wir sind alle Kannibalen" vergleicht er den Rinderwahnsinn mit der Krankheit Kuru, die sich in Papua-Neuguinea zu Beginn des letzten Jahrhunderts durch eine Form von Kannibalismus seuchenartig verbreitete. Zusammen mit seinem legendären Essay "Der gemarterte Weihnachtsmann" erscheinen diese thematisch vielfältigen Texte erstmals in einem Band versammelt.

Anbieter: buecher
Stand: 07.07.2020
Zum Angebot
Wir sind alle Kannibalen
16,50 € *
ggf. zzgl. Versand

Von 1989 bis 2000 hat Claude Lévi-Strauss für die Zeitung La Repubblica Artikel verfasst, in denen er Ereignisse und Tendenzen der modernen Gesellschaft kommentiert. Er setzt sich mit Themen wie Bevölkerungswachstum, Massentierhaltung sowie Organtransplantation auseinander und reflektiert das Denken Montaignes oder Comtes. Im titelgebenden Essay "Wir sind alle Kannibalen" vergleicht er den Rinderwahnsinn mit der Krankheit Kuru, die sich in Papua-Neuguinea zu Beginn des letzten Jahrhunderts durch eine Form von Kannibalismus seuchenartig verbreitete. Zusammen mit seinem legendären Essay "Der gemarterte Weihnachtsmann" erscheinen diese thematisch vielfältigen Texte erstmals in einem Band versammelt.

Anbieter: buecher
Stand: 07.07.2020
Zum Angebot
André Dupeyrat
29,00 € *
ggf. zzgl. Versand

André Dupeyrat ( 1902, 1982) war ein französischer Missionar, Historiker und Ethnologe. Er gehörte der am 8. Dezember 1854 von Père Jules Chevalier (1824-1907) in Issoudun, Diözese Bourges, gegründeten Ordensgemeinschaft der Herz-Jesu-Missionare (Missionnaires du Sacré-C ur d'Issoudun, lat.: missionarii sacratissimi cordis, kurz M.S.C. bzw. MSC an. Dupeyrat arbeitete bei Papuastämmen auf Neuguinea. Sein Buch "21 ans chez les Papous" (1952), das auf deutsch stark verkürzt unter dem Titel "21 Jahre bei den Kannibalen" erschien, und seinen Aufenthalt bei den Papua von 1930 bis 1951 schildert, ist in Frankreich ein Bestseller gewesen und erhielt 1953 von der Académie française verliehenen Prix Juteau-Duvigneaux. Sein Werk Le sanglier de Kouni hatte von der gleichen Akademie 1951 den Prix Marcellin Guérin erhalten. Seine Bücher wurden in viele Sprachen übersetzt.

Anbieter: Dodax
Stand: 07.07.2020
Zum Angebot
Lesereise Papua-Neuguinea
15,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Auf seinen Reisen durch Papua-Neuguinea, das sich das Land der Überraschungen nennt, hat Rasso Knoller alte Männer besucht, die als Kinder mit dabei waren, als in den dreißiger Jahren die ersten Weißen ins Hochland kamen, er hat sich mit Kannibalen darüber unterhalten, wie Menschenfleisch schmeckt, und hat die Freundlichkeit von Straßenräubern auf dem Highlands Highway erlebt. Auf der Suche nach seltenen Paradiesvögeln bereiste er mit dem Boot die Sepikregion und erlebte dort die alten Bräuche der Flussbewohner mit. Er war beim "sing-sing" in Goroka einem der größten Tanzfestivals des Landes und erfuhr in den Dörfern des Hochlands, warum Schweine in Papua-Neuguinea mehr wert sind als Frauen und warum es zum Krieg führt, wenn Frauen untreu sind. Er bummelte über Märkte, bezahlte dort mit Muschelgeld und kaute mit den Einheimischen Betelnuss. Und er hat sich auf die Suche nach dem "Sanguma" gemacht, einem bösen Geist, der von Menschen Besitz nimmt und den man nur vertreiben kann, indem man den Menschen tötet, in dem er wohnt weshalb Hexenverbrennungen in Papua-Neuguinea heute noch an der Tagesordnung stehen.

Anbieter: Dodax
Stand: 07.07.2020
Zum Angebot
Wir sind alle Kannibalen
16,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Von 1989 bis 2000 hat Claude Lévi-Strauss für die Zeitung La Repubblica Artikel verfasst, in denen er Ereignisse und Tendenzen der modernen Gesellschaft kommentiert. Er setzt sich mit Themen wie Bevölkerungswachstum, Massentierhaltung sowie Organtransplantation auseinander und reflektiert das Denken Montaignes oder Comtes. Im titelgebenden Essay "Wir sind alle Kannibalen" vergleicht er den Rinderwahnsinn mit der Krankheit Kuru, die sich in Papua-Neuguinea zu Beginn des letzten Jahrhunderts durch eine Form von Kannibalismus seuchenartig verbreitete. Zusammen mit seinem legendären Essay "Der gemarterte Weihnachtsmann" erscheinen diese thematisch vielfältigen Texte erstmals in einem Band versammelt.

Anbieter: Dodax
Stand: 07.07.2020
Zum Angebot
Lesereise Papua-Neuguinea
21,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Auf seinen Reisen durch Papua-Neuguinea, das sich das Land der Überraschungen nennt, hat Rasso Knoller alte Männer besucht, die als Kinder mit dabei waren, als in den dreissiger Jahren die ersten Weissen ins Hochland kamen, er hat sich mit Kannibalen darüber unterhalten, wie Menschenfleisch schmeckt, und hat die Freundlichkeit von Strassenräubern auf dem Highlands Highway erlebt. Auf der Suche nach seltenen Paradiesvögeln bereiste er mit dem Boot die Sepikregion und erlebte dort die alten Bräuche der Flussbewohner mit. Er war beim »sing-sing« in Goroka – einem der grössten Tanzfestivals des Landes – und erfuhr in den Dörfern des Hochlands, warum Schweine in Papua-Neuguinea mehr wert sind als Frauen und warum es zum Krieg führt, wenn Frauen untreu sind. Er bummelte über Märkte, bezahlte dort mit Muschelgeld und kaute mit den Einheimischen Betelnuss. Und er hat sich auf die Suche nach dem »Sanguma« gemacht, einem bösen Geist, der von Menschen Besitz nimmt und den man nur vertreiben kann, indem man den Menschen tötet, in dem er wohnt – weshalb Hexenverbrennungen in Papua-Neuguinea heute noch an der Tagesordnung stehen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 07.07.2020
Zum Angebot