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Oxford Bookworms Library / 8. Schuljahr, Stufe ...
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Informationen zur Titelgruppe:Kurze Geschichten aus dem pazifischen Raum: Tonga, den Philippinen, Papua Neuguinea und Neuseeland.Informationen zum Band:Spannende Geschichten für Lesende mit Vorkenntnissen (1.000 Grundwörter): In diesen Readern werdenshould, may, present perfect continous, used to, causative, relative clauses, indirect statements und past perfect verwendet.Informationen zur Reihe:Mit Originaltexten und Bearbeitungen klassischer sowie moderner Literatur lädt die Oxford Bookworms Libraryzum Lesen ein.* Illustrationen erleichtern die Einführung neuer Vokabeln.* Ein reichhaltiger Aufgabenapparat liefert Übungen und Aktivitäten.* Ein glossaryerklärt alle Wörter, die über die angegebenen Grundwörter hinausgehen.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.01.2020
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Fiktionale Literatur als Quelle ethnologischer ...
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Diese Arbeit entwickelt eine neue ethnologische Methode zur Erschließung der kulturellen Aspekte zeitgenössischer Identitätsbedürfnisse und Identitätsprobleme aus fiktionaler Literatur. Hierfür werden ethnologische, literaturwissenschaftliche, psychologische und soziologische Theorien mit empirischen Ergebnissen zusammengeführt. Die empirischen Daten wurden durch die ethnologische Analyse fiktionaler Literatur aus Papua-Neuguinea, den Salomonen und Vanuatu gewonnen. Entwickelt wurde die Methode für die Erschließung der zeitgenössischen Identitätsbedürfnisse von Angehörigen indigener Gesellschaften in den Städten. Sie kann jedoch ebenso die Untersuchung weiterer Umbrucherfahrungen, z. B. im Rahmen der Integrationsforschung, unterstützen.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 28.01.2020
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Fiktionale Literatur als Quelle ethnologischer ...
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Diese Arbeit entwickelt eine neue ethnologische Methode zur Erschließung der kulturellen Aspekte zeitgenössischer Identitätsbedürfnisse und Identitätsprobleme aus fiktionaler Literatur. Hierfür werden ethnologische, literaturwissenschaftliche, psychologische und soziologische Theorien mit empirischen Ergebnissen zusammengeführt. Die empirischen Daten wurden durch die ethnologische Analyse fiktionaler Literatur aus Papua-Neuguinea, den Salomonen und Vanuatu gewonnen. Entwickelt wurde die Methode für die Erschließung der zeitgenössischen Identitätsbedürfnisse von Angehörigen indigener Gesellschaften in den Städten. Sie kann jedoch ebenso die Untersuchung weiterer Umbrucherfahrungen, z. B. im Rahmen der Integrationsforschung, unterstützen.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.01.2020
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Pazifikismus
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S. Keppler-Tasaki: Vorwort - J. Görbert / T. Schwarz: Zur Einführung - Empirische und imaginative Umkreisungen des Pazifiks um 1800 - A. Honold: Die Narbe Tinian. Pazifische Seereisen in der Literatur des 18. Jahrhunderts (Rousseau, Hölderlin) - J. Görbert: Textgeflecht Dusky Bay. Varianten einer Weltumsegelung bei James Cook, Johann Reinhold und Georg Forster - C. Weller: Gebote und Verbote des kindlichen Blicks. Adelbert von Chamisso und die Reise um die Welt - M. Ide: Epistemologische Ungleichzeitigkeiten. Zur Reise-Beschreibung (1738) von Carl Friedrich Behrens - L. Knapp: Assoziative Sinnlichkeit und Kulturkritik. Zachariaes Tayti im Vergleich mit Bougainvilles Voyage - A. Klawitter: Lyrische Wallfahrten zur Insel der Unschuld. Otaheiti und die europäische Kulturkritik um 1800 - C. Zhang: Krusoe Robinsons Abenteuer. Technik, Identität und maritimes Bewusstsein in deutschen Robinsonaden um 1800 - Pazifikismus und Exotismus - N. Badenberg: Licht und Schatten der Südsee. Expressionistische Künstler und die Inselwelt des Pazifiks - H. M. Hofmann: "No place for suchbeasts." China, Japan und die Pole im europäischen Diskurs um 1900 - U. Stamm: "Umlauert von heimtückischen Krankheiten." Die Südsee aus der Perspektive Alma Karlins - T. von Pluto-Prondzinski: "Einen richtigen Südseeroman hatte ich vor." Erich Kästners Verhältnis zum Exotismus - M. Joch: "Wie komme ich dazu, zu diesen schmutzigen weißen Teufeln zu gehen." Bertolt Brechts Die Judith von Shimoda als abweichender Pazifikismus - M. Köppen: Stationen einer Wiederverzauberung. Der filmische Südsee-Diskurs - Jenseits aller 'Stille': Kriegs- und Katastrophenraum Pazifik - Y. Lü: Zur Theatralität von "Weltpolitik". Aufstieg und Fall der deutschen "Musterkolonie" Tsingtau - K. Lee: Auch eine pazifische Heterotopie? Die Funktion der Musik in japanischen Kriegsgefangenenlagern - T. Pekar: Exilort 'Am Pazifik'. Das Beispiel der Pazifischen Presse (1942-1948) - K. Hamazaki: Japans Kolonialismus und die Südsee. Atsushi Nakajimas Erfahrungen auf den Inseln Mikronesiens - K. Köhler: Von Pearl Harbour nach Iwo Jima. Harry Thürks Dokumentarromane über den Pazifikkrieg - A. D. Peiter: "Atomgestank". Strahlung in der Pazifik-Literatur der 1940er- und 1950er-Jahre - M. Kumekawa: Der 'Pacific Rim' als radioaktive Zone. Japans Kolonialismus in der Südsee und der Godzilla-Mythos - Pazifische Gegenwart - T. Schwarz: Die Barbaren des Pazifiks. Lukas Hartmanns Roman Bis ans Ende der Meere - L. Eckstein / H. Peitsch / A. Schwarz: Tusitalas Wandlungen. Spuren Robert Louis Stevensons in deutscher Literatur über Samoa - M. N. Lorenz: "Au weia. Kein Frühstück ohne Papaya." Poetiken des Pazifiks bei Christian Kracht und Hans Christoph Buch - H. C. Buch: "Nolde und ich - ein Südseetraum." Ein kurzer Nachtrag - C. Eickenboom: Eine Poetik des Versinkens. Elisabeth Reicharts Roman "Das vergessene Lächeln der Amaterasu" - A. Küpper: Ein Atlas und zwei Gräber im Ozean. Transgressive Schreibweisen des Pazifiks bei Christoph Ransmayr - Y. Toyoda: Tok Pisin und Graswurzelidentität. Einstellungen zur Sprache auf Papua-Neuguinea.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.01.2020
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Pazifikismus
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S. Keppler-Tasaki: Vorwort - J. Görbert / T. Schwarz: Zur Einführung - Empirische und imaginative Umkreisungen des Pazifiks um 1800 - A. Honold: Die Narbe Tinian. Pazifische Seereisen in der Literatur des 18. Jahrhunderts (Rousseau, Hölderlin) - J. Görbert: Textgeflecht Dusky Bay. Varianten einer Weltumsegelung bei James Cook, Johann Reinhold und Georg Forster - C. Weller: Gebote und Verbote des kindlichen Blicks. Adelbert von Chamisso und die Reise um die Welt - M. Ide: Epistemologische Ungleichzeitigkeiten. Zur Reise-Beschreibung (1738) von Carl Friedrich Behrens - L. Knapp: Assoziative Sinnlichkeit und Kulturkritik. Zachariaes Tayti im Vergleich mit Bougainvilles Voyage - A. Klawitter: Lyrische Wallfahrten zur Insel der Unschuld. Otaheiti und die europäische Kulturkritik um 1800 - C. Zhang: Krusoe Robinsons Abenteuer. Technik, Identität und maritimes Bewusstsein in deutschen Robinsonaden um 1800 - Pazifikismus und Exotismus - N. Badenberg: Licht und Schatten der Südsee. Expressionistische Künstler und die Inselwelt des Pazifiks - H. M. Hofmann: "No place for suchbeasts." China, Japan und die Pole im europäischen Diskurs um 1900 - U. Stamm: "Umlauert von heimtückischen Krankheiten." Die Südsee aus der Perspektive Alma Karlins - T. von Pluto-Prondzinski: "Einen richtigen Südseeroman hatte ich vor." Erich Kästners Verhältnis zum Exotismus - M. Joch: "Wie komme ich dazu, zu diesen schmutzigen weißen Teufeln zu gehen." Bertolt Brechts Die Judith von Shimoda als abweichender Pazifikismus - M. Köppen: Stationen einer Wiederverzauberung. Der filmische Südsee-Diskurs - Jenseits aller 'Stille': Kriegs- und Katastrophenraum Pazifik - Y. Lü: Zur Theatralität von "Weltpolitik". Aufstieg und Fall der deutschen "Musterkolonie" Tsingtau - K. Lee: Auch eine pazifische Heterotopie? Die Funktion der Musik in japanischen Kriegsgefangenenlagern - T. Pekar: Exilort 'Am Pazifik'. Das Beispiel der Pazifischen Presse (1942-1948) - K. Hamazaki: Japans Kolonialismus und die Südsee. Atsushi Nakajimas Erfahrungen auf den Inseln Mikronesiens - K. Köhler: Von Pearl Harbour nach Iwo Jima. Harry Thürks Dokumentarromane über den Pazifikkrieg - A. D. Peiter: "Atomgestank". Strahlung in der Pazifik-Literatur der 1940er- und 1950er-Jahre - M. Kumekawa: Der 'Pacific Rim' als radioaktive Zone. Japans Kolonialismus in der Südsee und der Godzilla-Mythos - Pazifische Gegenwart - T. Schwarz: Die Barbaren des Pazifiks. Lukas Hartmanns Roman Bis ans Ende der Meere - L. Eckstein / H. Peitsch / A. Schwarz: Tusitalas Wandlungen. Spuren Robert Louis Stevensons in deutscher Literatur über Samoa - M. N. Lorenz: "Au weia. Kein Frühstück ohne Papaya." Poetiken des Pazifiks bei Christian Kracht und Hans Christoph Buch - H. C. Buch: "Nolde und ich - ein Südseetraum." Ein kurzer Nachtrag - C. Eickenboom: Eine Poetik des Versinkens. Elisabeth Reicharts Roman "Das vergessene Lächeln der Amaterasu" - A. Küpper: Ein Atlas und zwei Gräber im Ozean. Transgressive Schreibweisen des Pazifiks bei Christoph Ransmayr - Y. Toyoda: Tok Pisin und Graswurzelidentität. Einstellungen zur Sprache auf Papua-Neuguinea.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 28.01.2020
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Fiktionale Literatur als Quelle ethnologischer ...
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Diese Arbeit entwickelt eine neue ethnologische Methode zur Erschliessung der kulturellen Aspekte zeitgenössischer Identitätsbedürfnisse und Identitätsprobleme aus fiktionaler Literatur. Hierfür werden ethnologische, literaturwissenschaftliche, psychologische und soziologische Theorien mit empirischen Ergebnissen zusammengeführt. Die empirischen Daten wurden durch die ethnologische Analyse fiktionaler Literatur aus Papua-Neuguinea, den Salomonen und Vanuatu gewonnen. Entwickelt wurde die Methode für die Erschliessung der zeitgenössischen Identitätsbedürfnisse von Angehörigen indigener Gesellschaften in den Städten. Sie kann jedoch ebenso die Untersuchung weiterer Umbrucherfahrungen, z. B. im Rahmen der Integrationsforschung, unterstützen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.01.2020
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Cargo-Kult. Auswirkung der Globalisierung auf l...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Ethnologie / Volkskunde, Note: 1,3, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (Institut für Ethnologie), Veranstaltung: Kulturen in Ozeanien: Neuirland, Papua Neu Guinea, Sprache: Deutsch, Abstract: In der Ethnologie meint Cargo-Kult den Sammelbegriff für eine bestimmte Form von Heilserwartungsbewegungen, die zuerst Ende des 19. Jahrhunderts in Neuguinea beo-bachtet worden sind. Der idealtypische Ablauf eines Cargo-Kultes beginnt mit dem Auftauchen eines Propheten, der den baldigen Anbruch paradiesischer Zustände ankündigt. Diese sollen Konsumgüter wie Radios, Lebensmittel-Konserven, Motorfahrzeuge sowie Fracht von Schiffen oder Flugzeugen in unbegrenzter Verfügbarkeit bescheren. Von dieser Fracht kommt auch der Begriff 'Cargo'. In dieser Arbeit werde ich mich mit dem Phänomen Cargo-Kult in Papua Neu Guinea beschäftigen. Dabei werde ich wie folgt vorgehen: Da der Begriff 'Cargo-Kult' heute teilweise zurückhaltend gebraucht wird, werde ich auf diese Diskussion eingehen und den Begriff 'Cargo-Kult' an sich kritisch bewerten. Anschliessend werde ich erläutern was ein Cargo-Kult ist und wie er entsteht. Danach werde ich den Ablauf von Cargo-Kulten aufzeichnen und einige Ansichten von Ethnologen über Cargo-Kulte vorstellen. Hierbei beziehe ich mich auf Lamont Lindstrom, Stephen C. Leavitt, Roy Wagner, Dough Dalton und Andrew Lattas. Da bei Cargo-Kulten grosse Variationsmöglichkeiten bestehen, sowohl in den Kulturen wie auch unter ihnen, werde ich einen bestimmten Cargo-Kult Neuirlands beschreiben: den Johnson Kult von New Hanover. Dabei werde ich mich auf die Literatur von Dorothy K. Billings berufen, die bei den Lavongai forschte und den Johnson Kult bekannt machte. Hierbei werde ich zuerst den historischen Ablauf des Johnson Kults aufzeigen, folgend die Kult-Ideologie der Lavongai vorstellen und mich dann an eine Interpretation des Johnson Kults wagen. Im dritten Teil dieser Arbeit soll die These diskutiert werden, dass Cargo-Kulte eine Antwort auf die Herausfindung der Globalisierung sind. Hierbei werde ich aufzeichnen, wie sich Heilserwartung und apokalyptische Vorstellungen, in Zusammenhang mit der Globalisierung, auf Cargo-Kulte auswirken, um am Ende dieser Arbeit ein umfangreiches Bild über Cargo-Kulte in Papua Neu Guinea zeigen zu können.

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Diese Arbeit entwickelt eine neue ethnologische Methode zur Erschließung der kulturellen Aspekte zeitgenössischer Identitätsbedürfnisse und Identitätsprobleme aus fiktionaler Literatur. Hierfür werden ethnologische, literaturwissenschaftliche, psychologische und soziologische Theorien mit empirischen Ergebnissen zusammengeführt. Die empirischen Daten wurden durch die ethnologische Analyse fiktionaler Literatur aus Papua-Neuguinea, den Salomonen und Vanuatu gewonnen. Entwickelt wurde die Methode für die Erschließung der zeitgenössischen Identitätsbedürfnisse von Angehörigen indigener Gesellschaften in den Städten. Sie kann jedoch ebenso die Untersuchung weiterer Umbrucherfahrungen, z. B. im Rahmen der Integrationsforschung, unterstützen.

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Cargo-Kult. Auswirkung der Globalisierung auf l...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Ethnologie / Volkskunde, Note: 1,3, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (Institut für Ethnologie), Veranstaltung: Kulturen in Ozeanien: Neuirland, Papua Neu Guinea, Sprache: Deutsch, Abstract: In der Ethnologie meint Cargo-Kult den Sammelbegriff für eine bestimmte Form von Heilserwartungsbewegungen, die zuerst Ende des 19. Jahrhunderts in Neuguinea beo-bachtet worden sind. Der idealtypische Ablauf eines Cargo-Kultes beginnt mit dem Auftauchen eines Propheten, der den baldigen Anbruch paradiesischer Zustände ankündigt. Diese sollen Konsumgüter wie Radios, Lebensmittel-Konserven, Motorfahrzeuge sowie Fracht von Schiffen oder Flugzeugen in unbegrenzter Verfügbarkeit bescheren. Von dieser Fracht kommt auch der Begriff 'Cargo'. In dieser Arbeit werde ich mich mit dem Phänomen Cargo-Kult in Papua Neu Guinea beschäftigen. Dabei werde ich wie folgt vorgehen: Da der Begriff 'Cargo-Kult' heute teilweise zurückhaltend gebraucht wird, werde ich auf diese Diskussion eingehen und den Begriff 'Cargo-Kult' an sich kritisch bewerten. Anschließend werde ich erläutern was ein Cargo-Kult ist und wie er entsteht. Danach werde ich den Ablauf von Cargo-Kulten aufzeichnen und einige Ansichten von Ethnologen über Cargo-Kulte vorstellen. Hierbei beziehe ich mich auf Lamont Lindstrom, Stephen C. Leavitt, Roy Wagner, Dough Dalton und Andrew Lattas. Da bei Cargo-Kulten große Variationsmöglichkeiten bestehen, sowohl in den Kulturen wie auch unter ihnen, werde ich einen bestimmten Cargo-Kult Neuirlands beschreiben: den Johnson Kult von New Hanover. Dabei werde ich mich auf die Literatur von Dorothy K. Billings berufen, die bei den Lavongai forschte und den Johnson Kult bekannt machte. Hierbei werde ich zuerst den historischen Ablauf des Johnson Kults aufzeigen, folgend die Kult-Ideologie der Lavongai vorstellen und mich dann an eine Interpretation des Johnson Kults wagen. Im dritten Teil dieser Arbeit soll die These diskutiert werden, dass Cargo-Kulte eine Antwort auf die Herausfindung der Globalisierung sind. Hierbei werde ich aufzeichnen, wie sich Heilserwartung und apokalyptische Vorstellungen, in Zusammenhang mit der Globalisierung, auf Cargo-Kulte auswirken, um am Ende dieser Arbeit ein umfangreiches Bild über Cargo-Kulte in Papua Neu Guinea zeigen zu können.

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