Angebote zu "Otto" (9 Treffer)

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Dempwolff, Otto: Tagebücher aus Papua-Neuguinea...
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Erscheinungsdatum: 13.12.2018, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Tagebücher aus Papua-Neuguinea 1895-1896, Autor: Dempwolff, Otto, Redaktion: Duttge, Michael, Verlag: Books on Demand // BoD - Books on Demand, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Papua Neu Guinea, Rubrik: Belletristik // Biographien, Erinnerungen, Seiten: 240, Informationen: Paperback, Gewicht: 354 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 30.09.2020
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Karl Hesse. Vom Sauerland in die Südsee
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Erscheinungsdatum: 15.01.2020, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Karl Hesse. Vom Sauerland in die Südsee, Titelzusatz: Als Priester und Bischof in Papua-Neuguinea. Erinnerungen und Gespräche, Redaktion: Hiery, Hermann Joseph, Verlag: Harrassowitz Verlag // Harrassowitz, Otto, GmbH & Co. KG, Imprint: Quellen und Forschungen zur Südsee, Sprache: Englisch // Deutsch, Schlagworte: Ozeanien // Australien // Pazifik // Mission // religiös // Papua Neu Guinea // Zweite Hälfte 20. Jahrhundert // 1950 bis 1999 n. Chr // Memoiren // Berichte // Erinnerungen // Australische und Pazifische Geschichte, Rubrik: Zeitgeschichte // Politik (ab 1949), Seiten: 182, Abbildungen: 26 Abbildungen, Reihe: Quellen und Forschungen zur Südsee (Nr. 7), Gewicht: 460 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 30.09.2020
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Abhandlungen und Berichte der Staatlichen Ethno...
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Inhalt:Vorwort --- ---Abhandlungen: --- Silvia Dolz: Textilien aus Westafrika im Museum fü Völkerkunde Dresden --- H. Urbain Hadonou: Circuit legendaire de l'aire culturelle Aja-Todo Patrick Effiboley: Alexandre Sènou Adandé Museum in Porto Novo/Benin --- Klaus-Peter Kästner: Beitr/auml,ge zur Geschichte und Kultur der Urueuwauwau-Stämme (Rondonia, Brasilien) --- Georg Heyne: Der Malu-Geisterkomplex bei den Mergen-Oroqen (beschrieben auf der Grundlage der Stötzner'schen Sammlung im Museum für Völkerkunde Dresden ---Lydia Icke-Schwalbe: Das Schiff der Kaiserin Jingu. Ein Beitrag zur Mythologie in der Geschichte Japans ---Bulu Imam: Painted houses of Hazaribagh, Jharkhand/India --- Gudrun Meier: "Zaubertrommeln" und andere Sámi-Objekte in Sachsen und Thüringen - Zur Geschichte des Sammelns --- Gudrun Meier: Vom Warenmuster zum Museumsobjekt: Sammlungen vom Balkan. Aus der Europa-Sammlung des Museums für Völkerkunde Dresden --- Christin Kocher Schmid: Woodworking in Papua New Guinea - a closer look at trees --- Carl Triesch: Zwischen Kürass und Panzerhemd - Wehrkleidung im Hochland von West-Neuguinea --- --- Berichte_ --- Bruno Öhrig, Sigrun NÜtzsche, Irene Godenschweg: Vorläufiger Bericht über eine umfangreiche Schenkung an das Museum für Völkerkunde Dresden: Der Nachlass des Orientforschers Peter W. Schienerl --- Stephan Augustin: "Vielen einen Genuss und Belehrung gewähren und unseren Nachkommen einen Schatz bewahren". 125 Jahre Völkerkundemuseum Herrnhut - Zur Geschichte des Museums --- --- Rezensionen: --- Suter, Christlieb: Geschichte des Etablissements der Evangelischen Brüder zu Sarepa in dem (damals) Astrachanischen Gouvernement. Bearbeitet und herausgegeben von Otto Teigeler (St. Augustin) --- Seeliger, Frank: "Einer prügelt uns und der andere bringt uns Religion." - Fremdheitserfahrungen im West-Himalaya-Gebiet Lahoul aus Sicht Herrnhuter Missionare (W. Friedl/G. Meier) --- Baumer, Christoph/Therese Weber: "Bhu". Ost-Tibet - Brücke zwischen Tibet und China (L. Icke-Schwalbe) --- Christian Georg Andreas Oldendorp: Geschichte der Mission der evangelischen Brüder auf den caraibischen Inseln S. Thomas, S. Croix und S. Jan. Teil 1. Mit einer Einleitung von Erich Beyreuther (P. Stein) --- --- Autorenverzeichnis

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Stand: 30.09.2020
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Reisen in Kaiser Wilhelms-Land und Neu-Guinea a...
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Samoafahrten - Reisen in Kaiser Wilhelms-Land und Englisch-Neu-Guinea in den Jahren 1884 und 1885 an Bord des deutschen Dampfers "Samoa."" Mit 85 S/W-Abbildungen nach Originalskizzen von Dr. Finsch und 6 Kartenskizzen. Der Autor des vorliegenden Bandes Friedrich Hermann Otto Finsch (1839 -1917) war Kaufmann, Ethnologe, Ornithologe und Forschungsreisender, der vor allem durch seine Vorbereitung zur Inbesitznahme der deutschen Kolonie Deutsch-Neuguinea bekannt wurde. Nach ihm sind das Gebiet Finschhafen in Papua-Neuguinea sowie die Finschküste benannt. Als Agent des privaten Hamburger Neuguinea-Konsortiums (später umbenannt in Neuguinea-Kompagnie) bereiste er 1884 und 1885 mit Kapitän Eduard Dallmann auf mehreren Reisen von Mioko aus fast die gesamte Nordküste Neuguineas und entdeckte den Sepik (Kaiserin-Augusta-Fluss). Finsch schloss auch Verträge über Landerwerbungen ab. 1885 wurde die Nordhälfte der Insel unter dem Namen Kaiser-Wilhelms-Land Schutzgebiet der Neuguinea-Kompagnie und mit Finschhafen der erste Verwaltungssitz der Kolonie Deutsch-Neuguineas gegründet. Finsch war noch zwei Jahre lang Berater der Neuguinea-Kompagnie. (Wiki)Nachdruck der Originalauflage von 1888."

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Stand: 30.09.2020
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Tagebücher aus Papua-Neuguinea 1895-1896
27,90 CHF *
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Dieses Buch enthält die Texte der Tagebücher und Briefe, die Otto Dempwolff in den Jahren 1895 bis 1896 aus Papua-Neuguinea an seine Eltern in Deutschland schickte. In dieser Zeit war er ebendort als Arzt für die Neuguinea-Kompagnie tätig. Dempwolff schildert das Leben in der ehemaligen deutschen Kolonie, das Zusammentreffen mit Einheimischen und die Zusammenarbeit mit Krankenschwester Auguste Hertzer. Weiterhin berichtet er über Auseinandersetzungen innerhalb der Neuguinea-Kompagnie. 'Auch bemühe ich mich stets, in meinen Briefen aufrichtig zu sein und weder etwas zu beschönigen noch etwas zu verschweigen, auf die Gefahr hin, Euch Sorgen zu bereiten, die ich nämlich für weniger schlimm halte, als Illusionen mit späteren Enttäuschungen.' (Otto Dempwolff, 1896)

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 30.09.2020
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Sprachensituation in Kamerun
6,40 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Soziologie - Kultur, Technik und Völker, Note: 1, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, 4 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Was heisst Kultur? In Hirschbergs Sinn ist sie 'die Summe der von einem Volk hervorgebrachten und tradierten geistigen, religiösen und künstlerischen Werte sowie seiner Kenntnisse und Handfertigkeiten, Verhaltensweisen, Sitten und Wertungen, Einrichtungen und Organisationen, die in ihrer strukturellen Verbundenheit als eine Art gewachsener Organismus den Lebensinhalt' einer ethischen Gruppe charakterisiert wird. Und welche selbst wiederum in und aus einem Netzwerk verschiedener Kulturen resultierte und von diesem noch immer Impulse erhält, verarbeitet und als Input an dieses zurückgibt. Nach dieser Definition stellt sich die Frage, welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen, damit sich eine Kultur langfristig gegenüber anderen behaupten kann. Eine Tradition kann nur fortgeführt werden, wenn es ausreichend Individuen gibt, die sich ihrer kulturellen Identität bewusst sind und diese kollektiv an die nachfolgenden Generationen weitergeben. Im anderen Fall geschieht dasjenige, was Schliemann zu seinem Ruhm führte. Damit es nicht zu einem 'floating gap' kommt, wie es Vansina bezeichnet, ist es für den Menschen von primärer Natur sich verständigen zu können. Denn nur Sprache, ob mündlich oder schriftlich ermöglicht die Weitergabe von Informationen, welche in ihrer Verarbeitung Kultur erst ermöglicht. Dem zu Folge ist zu vermuten, dass jede kulturell noch existierende Gruppe, aufgrund ihrer Tradition, eine eigene Sprache besitzt. Grimes (1992) identifizierte 6528 noch existierende Sprachen, wovon 94% in Afrika, Asien Latein Amerika und im Pazifischen Raum beheimatet sind. Wenn weiterhin davon ausgegangen wird, dass etwa 90% der Weltbevölkerung 100 Sprachen sprechen, ist der Umstand zu klären, warum es für den homo sapiens nützlich sein kann, die verbleibenden 6428 Sprachen zu erhalten. Einer Studie von Neukomm und Mattissen (2000) zu Folge gibt es nur 75 offizielle Sprachen auf der Welt, oder anders ausgedrückt 98,9% aller Sprachen sind Minderheitssprachen. In Ländern wie Papua Neuguinea mit 850 Sprachen, Indonesien mit 670 Sprachen oder Nigeria mit 470 Sprachen ist es auf den ersten Blick aus wirtschaftspolitischen Gründen verständlich Hilfssprachen, wie das Pidgin, und offizielle Sprachen zu fördern. Unter kulturellen Gesichtspunkten ist es zumindest dichotom: Einerseits bedeutet die Unterdrückung von Sprache gleichzeitig ihre Bedrohung, weil sie nicht mehr von der betreffenden Nation unterstützt wird.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 30.09.2020
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Tagebücher aus Papua-Neuguinea 1895-1896
14,40 € *
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Dieses Buch enthält die Texte der Tagebücher und Briefe, die Otto Dempwolff in den Jahren 1895 bis 1896 aus Papua-Neuguinea an seine Eltern in Deutschland schickte. In dieser Zeit war er ebendort als Arzt für die Neuguinea-Kompagnie tätig. Dempwolff schildert das Leben in der ehemaligen deutschen Kolonie, das Zusammentreffen mit Einheimischen und die Zusammenarbeit mit Krankenschwester Auguste Hertzer. Weiterhin berichtet er über Auseinandersetzungen innerhalb der Neuguinea-Kompagnie. 'Auch bemühe ich mich stets, in meinen Briefen aufrichtig zu sein und weder etwas zu beschönigen noch etwas zu verschweigen, auf die Gefahr hin, Euch Sorgen zu bereiten, die ich nämlich für weniger schlimm halte, als Illusionen mit späteren Enttäuschungen.' (Otto Dempwolff, 1896)

Anbieter: Thalia AT
Stand: 30.09.2020
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Sprachensituation in Kamerun
4,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Soziologie - Kultur, Technik und Völker, Note: 1, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, 4 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Was heißt Kultur? In Hirschbergs Sinn ist sie 'die Summe der von einem Volk hervorgebrachten und tradierten geistigen, religiösen und künstlerischen Werte sowie seiner Kenntnisse und Handfertigkeiten, Verhaltensweisen, Sitten und Wertungen, Einrichtungen und Organisationen, die in ihrer strukturellen Verbundenheit als eine Art gewachsener Organismus den Lebensinhalt' einer ethischen Gruppe charakterisiert wird. Und welche selbst wiederum in und aus einem Netzwerk verschiedener Kulturen resultierte und von diesem noch immer Impulse erhält, verarbeitet und als Input an dieses zurückgibt. Nach dieser Definition stellt sich die Frage, welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen, damit sich eine Kultur langfristig gegenüber anderen behaupten kann. Eine Tradition kann nur fortgeführt werden, wenn es ausreichend Individuen gibt, die sich ihrer kulturellen Identität bewußt sind und diese kollektiv an die nachfolgenden Generationen weitergeben. Im anderen Fall geschieht dasjenige, was Schliemann zu seinem Ruhm führte. Damit es nicht zu einem 'floating gap' kommt, wie es Vansina bezeichnet, ist es für den Menschen von primärer Natur sich verständigen zu können. Denn nur Sprache, ob mündlich oder schriftlich ermöglicht die Weitergabe von Informationen, welche in ihrer Verarbeitung Kultur erst ermöglicht. Dem zu Folge ist zu vermuten, dass jede kulturell noch existierende Gruppe, aufgrund ihrer Tradition, eine eigene Sprache besitzt. Grimes (1992) identifizierte 6528 noch existierende Sprachen, wovon 94% in Afrika, Asien Latein Amerika und im Pazifischen Raum beheimatet sind. Wenn weiterhin davon ausgegangen wird, dass etwa 90% der Weltbevölkerung 100 Sprachen sprechen, ist der Umstand zu klären, warum es für den homo sapiens nützlich sein kann, die verbleibenden 6428 Sprachen zu erhalten. Einer Studie von Neukomm und Mattissen (2000) zu Folge gibt es nur 75 offizielle Sprachen auf der Welt, oder anders ausgedrückt 98,9% aller Sprachen sind Minderheitssprachen. In Ländern wie Papua Neuguinea mit 850 Sprachen, Indonesien mit 670 Sprachen oder Nigeria mit 470 Sprachen ist es auf den ersten Blick aus wirtschaftspolitischen Gründen verständlich Hilfssprachen, wie das Pidgin, und offizielle Sprachen zu fördern. Unter kulturellen Gesichtspunkten ist es zumindest dichotom: Einerseits bedeutet die Unterdrückung von Sprache gleichzeitig ihre Bedrohung, weil sie nicht mehr von der betreffenden Nation unterstützt wird.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 30.09.2020
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