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Das Schweinetauschsystem «tee» der Enga im westlichen Hochland von Papua-Neuguinea ab 60.95 € als Taschenbuch: . Aus dem Bereich: Bücher, Politik & Gesellschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 07.08.2020
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Tagebuch von den Westlichen Inseln 1902
7,99 € *
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Dieses Buch enthält die Texte und Bilder eines Tagebuches, das Otto Dempwolff Anfang 1903 aus Papua-Neuguinea an seine Eltern in Deutschland schickte. Ebendort arbeitete er in den Jahren 1901 bis 1903 als Angehöriger der Kaiserlichen Schutztruppe in à la suite-Stellung im Auftrag von Robert Koch in der Malariaforschung.Dempwolff schildert das Leben auf den Westlichen Inseln (Papua-Neuguinea) aus der Sicht eines Arztes und angehenden Ethnologen/Sprachwissenschaftlers im Rahmen einer Segelreise, die von Heinrich Rudolf Wahlen (Hernsheim & Co) organisiert wurde."Ich wäre gern noch dortgeblieben. Wer wird das auch für die ethnologische und linguistische Wissenschaft wichtige Material einsammeln, ehe es zu spät ist, ehe die Leute ganz aussterben?" (Dempwolff 1902)

Anbieter: buecher
Stand: 07.08.2020
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Tagebuch von den Westlichen Inseln 1902
8,30 € *
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Dieses Buch enthält die Texte und Bilder eines Tagebuches, das Otto Dempwolff Anfang 1903 aus Papua-Neuguinea an seine Eltern in Deutschland schickte. Ebendort arbeitete er in den Jahren 1901 bis 1903 als Angehöriger der Kaiserlichen Schutztruppe in à la suite-Stellung im Auftrag von Robert Koch in der Malariaforschung.Dempwolff schildert das Leben auf den Westlichen Inseln (Papua-Neuguinea) aus der Sicht eines Arztes und angehenden Ethnologen/Sprachwissenschaftlers im Rahmen einer Segelreise, die von Heinrich Rudolf Wahlen (Hernsheim & Co) organisiert wurde."Ich wäre gern noch dortgeblieben. Wer wird das auch für die ethnologische und linguistische Wissenschaft wichtige Material einsammeln, ehe es zu spät ist, ehe die Leute ganz aussterben?" (Dempwolff 1902)

Anbieter: buecher
Stand: 07.08.2020
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Das Schweinetauschsystem «tee» der Enga im westlichen Hochland von Papua-Neuguinea ab 60.95 EURO

Anbieter: ebook.de
Stand: 07.08.2020
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Traditionelle Lebensweise als Schutz vor Allerg...
28,00 € *
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Allergien haben in westlichen Ländern in den letzten Jahrzehnten stark zugenommen. Obwohl die Gründe trotz umfangreicher Forschungen nicht vollständig aufgeklärt sind, wird doch oft der "moderne" Lebensstil für diese bedenkliche Entwicklung verantwortlich gemacht: Luftverschmutzung, Chemikalien in Nahrungsmitteln, Dynamisierung und Stress. All dies sind Entwicklungen in unserem heutigen Leben, von denen die Menschen auf der tropischen Insel Karkar an der Nordostküste von Papua Neuguinea (noch?) verschont geblieben sind.Die "Urwaldhypothese" besagt, dass ein traditioneller Lebensstil vor Allergien zu schützen vermag. Mit zunehmender Globalisierung, Modernisierung und Verwestlichung der Welt verbleiben jedoch immer weniger weitgehend "unberührte" Regionen wie KarKar, in denen wir die Urwaldhypothese überprüfen können. Deshalb ist es von großem Interesse, wie häufig die Erkrankungen Heuschnupfen, allergisches Asthma und atopisches Ekzem (Neurodermitis) auf der entlegenen Insel vorkommen, und wie sich der beginnende Kontakt mit dem westlichen Lebensstil auf die Allergieprävalenz in den leichter zugänglichen Küstendörfern auswirkt. Dieses Buch informiert nicht nur über Allergie und Sensibilisierungen der KarKar Insulaner (20 RAST, 21 Prick Werte und Gesamt IgE), sondern es vermittelt ebenso ein detailliertes Bild der Umwelt- und Lebensbedingungen der Menschen auf dieser melanesischen Insel.Oliver Herbert ist Facharzt für Haut- und Geschlechtskrankheiten, Allergologe und Medizinanthropologe. Nach seinem Studium der Humanmedizin und Promotion an der Technischen Universität München absolvierte er seine Weiterbildung zum Hautarzt in München und Sydney, Australien. Am Institut für Völkerkunde der Ludwig-Maximilians-Universität München promovierte er über das Verständnis von Krankheit und Tod bei den KarKar Insulanern auf Papua Neuguinea.Mit einem Geleitwort von Prof. Dr. med. Dr. phil. Johannes Ring

Anbieter: Dodax
Stand: 07.08.2020
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60,95 € *
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Mit "tee" wird das zeremonialisierte Schweinetauschsystem der Enga im westlichen Hochland von Papua-Neuguinea bezeichnet. Die Organisation des Schweinetausches umfasst weit verzweigte Ketten und findet in Sequenzen statt. So gelangen Gaben in Form lebender Schweine von einer "community" zur anderen. Gegengaben treffen erst Jahre später in der umgekehrten Richtung ein.Das Tauschsystem, eine clan- und regionübergreifende Institution, ermöglicht es, mittels Schweinegaben mit anderen in Kontakt zu treten. Wohl stehen die meisten direkten Tauschpartner in einem affinalverwandtschaftlichen Verhältnis, doch die Bedeutung des tee -Netzes übersteigt diejenige der verwandtschaftlichen Beziehungen. Zugeschriebene Positionen können verändert und "Politisches" kreiert werden.

Anbieter: Dodax
Stand: 07.08.2020
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Traditionelle Lebensweise als Schutz vor Allerg...
41,90 CHF *
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Allergien haben in westlichen Ländern in den letzten Jahrzehnten stark zugenommen. Obwohl die Gründe trotz umfangreicher Forschungen nicht vollständig aufgeklärt sind, wird doch oft der 'moderne' Lebensstil für diese bedenkliche Entwicklung verantwortlich gemacht: Luftverschmutzung, Chemikalien in Nahrungsmitteln, Dynamisierung und Stress. All dies sind Entwicklungen in unserem heutigen Leben, von denen die Menschen auf der tropischen Insel Karkar an der Nordostküste von Papua Neuguinea (noch?) verschont geblieben sind. Die 'Urwaldhypothese' besagt, dass ein traditioneller Lebensstil vor Allergien zu schützen vermag. Mit zunehmender Globalisierung, Modernisierung und Verwestlichung der Welt verbleiben jedoch immer weniger weitgehend 'unberührte' Regionen wie KarKar, in denen wir die Urwaldhypothese überprüfen können. Deshalb ist es von grossem Interesse, wie häufig die Erkrankungen Heuschnupfen, allergisches Asthma und atopisches Ekzem (Neurodermitis) auf der entlegenen Insel vorkommen, und wie sich der beginnende Kontakt mit dem westlichen Lebensstil auf die Allergieprävalenz in den leichter zugänglichen Küstendörfern auswirkt. Dieses Buch informiert nicht nur über Allergie und Sensibilisierungen der KarKar Insulaner (20 RAST, 21 Prick Werte und Gesamt IgE), sondern es vermittelt ebenso ein detailliertes Bild der Umwelt- und Lebensbedingungen der Menschen auf dieser melanesischen Insel. Oliver Herbert ist Facharzt für Haut- und Geschlechtskrankheiten, Allergologe und Medizinanthropologe. Nach seinem Studium der Humanmedizin und Promotion an der Technischen Universität München absolvierte er seine Weiterbildung zum Hautarzt in München und Sydney, Australien. Am Institut für Völkerkunde der Ludwig-Maximilians-Universität München promovierte er über das Verständnis von Krankheit und Tod bei den KarKar Insulanern auf Papua Neuguinea. Mit einem Geleitwort von Prof. Dr. med. Dr. phil. Johannes Ring

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 07.08.2020
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Ethnographie und Kannibalismus.  Ein Fallbeispi...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Kulturwissenschaften - Pazifikanrainer, Note: 1,3, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg, Sprache: Deutsch, Abstract: Ivan Brady beginnt seine Rezension über 'Cannibalism and the Colonial World' mit der folgenden Aussage (Brady 2002: 767): 'Is cannibalism dead? No, not exactly.' In der Tat ist Kannibalismus seit dem Beginn der Kolonialzeit sowohl unter Wissenschaftlern als auch in der Öffentlichkeit ein sehr beliebtes Thema. Der Grund für dieses rege Interesse der westlichen Welt am Kannibalismus scheint unter anderem der hohe Unterhaltungsfaktor der Geschehnisse, die sich auf der Grenze zwischen Leben und Tod abspielen, zu sein (Brady 2002: 767). Kannibalismus wird hierbei oftmals mit dem Exotischen und Fremden assoziiert und wird 'dazu verwendet, das Andere und damit auf dialektische Weise auch das Eigene zu konstruieren' (Schmidt 2008: 163). Das Klischee des Kannibalen wird in der Kolonialzeit zum Symbol primitiver, unzivilisierter Barbarei und des kulturell Fremden. Der 'Menschenfresser' repräsentiert dabei das Gegenteil der westlichen, modernen Zivilisation und Kultur (Lindenbaum 2004: 477). In dieser Hausarbeit möchte ich mich mit dem Kannibalismus als Gegenstand der Ethnographie beschäftigen und dabei insbesondere darauf eingehen, inwiefern der Kannibalismus als Abgrenzung zum Fremden eingesetzt wird. Dabei werde ich mich geographisch gesehen auf das Hochland von Papua-Neuguinea beschränken und als konkretes Fallbeispiel Fitz Pooles Forschung zu den Bimin-Kuskusmin einbringen. Zunächst möchte ich einige grundlegende Begriffe und Konzepte abklären und beginne meine Arbeit aus diesem Grund mit der Definition von Ethnographie, Anthropophagie und Kannibalismus. Anschliessend werde ich zum Zusammenhang zwischen Ethnographie und Kannibalismus, dem Kern meiner Hausarbeit, übergehen und anhand verschiedener wissenschaftlicher Quellen zum Thema Anthropophagie und Ethnographie, die damit verbundene Problematik aufzeigen und den Forschungsstand darlegen. Dabei orientiere ich mich vor allem an Shirley Lindenbaums Artikel Thinking about Cannibalism, Paula Browns und Donald Tuzins Monographie The Ethnography of Cannibalism und dem Werk The Man-Eating Myth: Anthropology and Anthropophagy von William Arens. Die Darstellung dieser Forschungsarbeiten ergänze ich durch zahlreiche andere wissenschaftliche Forschungsergebnisse, um einen differenzierteren Überblick über das Thema zu geben. Im Anschluss daran gehe ich zum Fallbeispiel über (...)

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 07.08.2020
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Traditionelle Lebensweise als Schutz vor Allerg...
28,80 € *
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Allergien haben in westlichen Ländern in den letzten Jahrzehnten stark zugenommen. Obwohl die Gründe trotz umfangreicher Forschungen nicht vollständig aufgeklärt sind, wird doch oft der 'moderne' Lebensstil für diese bedenkliche Entwicklung verantwortlich gemacht: Luftverschmutzung, Chemikalien in Nahrungsmitteln, Dynamisierung und Stress. All dies sind Entwicklungen in unserem heutigen Leben, von denen die Menschen auf der tropischen Insel Karkar an der Nordostküste von Papua Neuguinea (noch?) verschont geblieben sind. Die 'Urwaldhypothese' besagt, dass ein traditioneller Lebensstil vor Allergien zu schützen vermag. Mit zunehmender Globalisierung, Modernisierung und Verwestlichung der Welt verbleiben jedoch immer weniger weitgehend 'unberührte' Regionen wie KarKar, in denen wir die Urwaldhypothese überprüfen können. Deshalb ist es von großem Interesse, wie häufig die Erkrankungen Heuschnupfen, allergisches Asthma und atopisches Ekzem (Neurodermitis) auf der entlegenen Insel vorkommen, und wie sich der beginnende Kontakt mit dem westlichen Lebensstil auf die Allergieprävalenz in den leichter zugänglichen Küstendörfern auswirkt. Dieses Buch informiert nicht nur über Allergie und Sensibilisierungen der KarKar Insulaner (20 RAST, 21 Prick Werte und Gesamt IgE), sondern es vermittelt ebenso ein detailliertes Bild der Umwelt- und Lebensbedingungen der Menschen auf dieser melanesischen Insel. Oliver Herbert ist Facharzt für Haut- und Geschlechtskrankheiten, Allergologe und Medizinanthropologe. Nach seinem Studium der Humanmedizin und Promotion an der Technischen Universität München absolvierte er seine Weiterbildung zum Hautarzt in München und Sydney, Australien. Am Institut für Völkerkunde der Ludwig-Maximilians-Universität München promovierte er über das Verständnis von Krankheit und Tod bei den KarKar Insulanern auf Papua Neuguinea. Mit einem Geleitwort von Prof. Dr. med. Dr. phil. Johannes Ring

Anbieter: Thalia AT
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